Server-Side Tracking für Performance-Agenturen

Bis zu 40 % mehr messbare Conversions in deinen Werbekonten.*

Adblocker, Safari-Tracking-Schutz und abgelehnte Cookie-Banner schlucken einen großen Teil deiner Conversion-Daten. uncoverflow überträgt sie serverseitig an Google Ads, Meta und Microsoft Ads — sauber, dedupliziert, DSGVO-konform.

30 Tage Parallelbetrieb: 0 €, danach ab 299 €/Monat — du zahlst erst, wenn dich deine eigenen Zahlen überzeugen.

Dazu rechnen wir den Plattformen nach: Stornos, Doppelzählungen, Anrufe und bezahlte Rechnungen inklusive — damit Smart Bidding mit vollständigen Daten arbeitet. Wie viel bleibt bei dir gerade auf der Strecke?

* Basierend auf eigenen Kundenmessungen im Parallelbetrieb gegenüber klassischen Pixel-Setups; das Ergebnis variiert je nach Branche, Traffic-Mix und Consent-Rate.

DSGVO-konform · AVV inklusive
Server in Deutschland
Keine Anbieter-Abhängigkeit
Einrichtung in unter 30 Minuten
Läuft parallel zum bestehenden Setup
Sendet deine Conversions an
Empfängt Bestellungen, Leads & Anrufe aus
Das Problem

Klassisches Tracking ist seit iOS 14 kaputt — und niemand redet darüber.

Du investierst Tausende Euro in Werbung — aber in Google Ads und Meta kommt nur ein Teil deiner Conversions überhaupt an. Die fehlenden sieht Smart Bidding nie: Es senkt die Gebote für Kampagnen, die in Wahrheit längst funktionieren.

PROBLEM 01

30–50 % deiner Conversions verschwinden

Adblocker, Safari ITP, Brave und der Firefox-Tracking-Schutz blockieren Google Tag, Meta-Pixel und Co. Smart Bidding bekommt nur die Hälfte der Daten — dein CPA steigt, obwohl dein Marketing genauso gut performt wie vorher.

PROBLEM 02

Cookie-Banner kosten 40 % deiner Daten

Opt-In-Raten unter 60 % sind heute Normalität. Vier von zehn Besuchern stimmen dem Tracking nicht zu — auch diejenigen, die später kaufen. Dein Reporting zeigt nur einen Bruchteil der Realität.

PROBLEM 03

Pflegeaufwand wächst mit jedem Kunden

Jede Plattform verlangt ihren eigenen Tag. Bei zehn Kunden sind das schnell 50 und mehr Pixel-Implementierungen — bei jedem Plattform-Update muss alles neu getestet werden. Und bei jedem neuen Kunden gehen wieder zwei Tage für die Einrichtung drauf.

PROBLEM 04

Social-Käufe tarnen sich als „direkt"

Die In-App-Browser von Instagram, TikTok & Snapchat löschen Klick-ID und Referrer beim Sprung in den Shop. Deine Direkt-Quote explodiert, dein bester Social-Kanal sieht tot aus — und das Budget wandert an die falsche Stelle. Mit Zwischenseiten (Landern) wird es noch schlimmer.

2,5 Mio.+
Events pro Monat
in Produktion verarbeitet
20.000+
Bestellungen pro Monat
im Live-Tracking
+40 %
getrackte Conversions vs. klassisches
Pixel-Setup (eigene Kundenmessungen)
0
Drittanbieter-Cookies
im gesamten Tracking
Auf einen Blick

Drei Ebenen, die ein Pixel nicht hat.

Server-Side-Tracking können inzwischen viele. uncoverflow hört nicht beim Weiterleiten auf: Es misst mehr, rechnet den Plattformen nach — und macht aus der Wahrheit Entscheidungen.

EBENE 01 · MESSEN

Mehr erfassen, nichts verlieren

First-Party-Domain gegen Adblocker, cookielose Messung ohne Einwilligung, Bestellungen per Webhook und als Sicherheitsnetz aus der Shop-API. Jedes Ereignis wird erst gespeichert, dann zugestellt — und nachgeliefert, wenn eine Plattform-API ausfällt.

EBENE 02 · NACHRECHNEN

Richtig zuordnen, Plattformen prüfen

Klick, Anruf, Buchung, Bestellung und bezahlte Rechnung in einer Journey — auch nach Express-Checkout und Payment-Redirect. Stornos werden gegen die Original-Conversion verrechnet, Doppelzählungen erkannt, und eine tägliche Scorecard stellt die Plattform-Zahlen gegen deinen echten Umsatz.

EBENE 03 · STEUERN

Aus Wahrheit werden Entscheidungen

Rendite pro Kanal bis zum Deckungsbeitrag, Budget-Empfehlungen mit Sicherheitsgrenzen, Zielgruppen aus echten Käufern direkt in Google Customer Match, KI-Wochenreport und Daten-Chat — und mit dem Copilot vorbereitete Umsetzung, die du per Klick freigibst.

Die Lösung

Eine Pipeline. Alle Plattformen. Mehr Daten.

uncoverflow läuft serverseitig auf deiner eigenen Tracking-Domain. Was Pixel nicht mehr erfassen, erfassen wir trotzdem — und liefern es sauber an Google Ads, Meta CAPI, GA4, Microsoft Ads, TikTok, LinkedIn, Pinterest, X, Snapchat und mehr.

  • Adblocker-resilient First-Party-Domain, keine Drittanbieter-Skripte. Dein Tracker wird nicht blockiert.
  • Auch ohne Cookie-Einwilligung sichtbar Wer ablehnt, wird trotzdem gemessen — cookielos und ohne Zugriff aufs Endgerät (§ 25 TDDDG, Prinzip wie Google Consent Mode). Die 40 % fehlen nicht mehr in deinem eigenen Reporting; für den Versand an die Werbeplattformen bleibt die Einwilligung Voraussetzung.
  • Enhanced Conversions automatisch E-Mail, Telefonnummer, Name und Adresse werden serverseitig gehasht bzw. normalisiert und an Google, Meta und Microsoft Ads übergeben (Enhanced Conversions, CAPI) — höhere Match-Rate, bessere Attribution.
  • Keine Bestellung geht verloren Fällt der Shop-Webhook aus — geändertes Secret, Plugin-Update, Downtime —, holt ein Sicherheitsnetz die fehlenden Bestellungen alle drei Stunden direkt aus der Shop-API nach (WooCommerce). Abgewiesene Ereignisse landen verschlüsselt in einer Quarantäne und lassen sich per Klick nachspielen, statt still zu verschwinden.
  • Auf Googles neuem Pflichtpfad Conversions gehen bereits über Googles Data-Manager-Schnittstelle — den Weg, den Google für neue Werbekonten vorsieht — inklusive granularer Consent-Signale nach DMA. Läuft der klassische Offline-Import aus, musst du nichts umbauen.
  • Zustellgarantie statt Hoffnung Jedes Event wird erst gespeichert, dann versendet. Ein Abgleich-Job prüft alle 10 Minuten, ob wirklich jede Conversion bei jeder Plattform angekommen ist — und sendet automatisch nach, wenn eine API ausgefallen war.
  • Alle Kunden in einem Dashboard Mandantenfähig von Anfang an: pro Kunde ein Setup, pro Agentur ein Login. Ein neuer Kunde ist in unter 30 Minuten eingerichtet.
  • Du behältst die Hoheit Eigene Postgres-Datenbank als Quelle der Wahrheit, stündlicher Rohdaten-Export ins eigene Warehouse. Keine Vendor-Abhängigkeit, kein Cloud-Lock-in.
  • DSGVO-konform aus dem Stand Server in Deutschland, personenbezogene Daten serverseitig per SHA-256 gehasht, AVV nach Art. 28 DSGVO inklusive. Anwaltlich prüfbar.

Mehr getrackte Conversions

Pixel only
58 %
+ First-Party-Proxy
97 %
Anteil erreichbarer Besucher. Klassische Pixel verlieren 30–45 % an Ad-Blocker und Tracking-Schutz. Der uncoverflow-Proxy läuft auf deiner eigenen Domain und ist für Blocklisten unsichtbar — offen bleiben nur deaktiviertes JavaScript und strikte Privacy-Browser.
Aus der laufenden Praxis

Nachgemessen, nicht behauptet.

Drei Ergebnisse aus echten Kunden-Setups der letzten Wochen — anonymisiert, aber Zahl für Zahl aus unserer Produktions-Datenbank.

37 → 111

Meta sah nur jeden dritten Kauf

111 Käufe kamen in 30 Tagen nachweislich über einen Meta-Klick, jeder einzelne gegen das Shop-Backend geprüft. Metas eigenes Dashboard ordnete davon 37 zu. Der Rest verschwindet in iOS-Datenschutz und Consent-Lücken und fehlt dem Kanal bei jeder Budget-Entscheidung. D2C-Marke, UK · Shopify

2.129

Bestellungen an einem einzigen Tag

Der stärkste Tag eines einzelnen Shops im letzten Monat — jede Bestellung erfasst, dedupliziert und an die Werbeplattformen zugestellt. Skalierung ist kein Upgrade-Gespräch, sondern der Normalbetrieb. E-Commerce, EU · 20.000+ Bestellungen/Monat

38 % → 23 %

unzugeordnete Bestellungen — nach vier Wochen

Express-Checkouts und In-App-Browser ließen über ein Drittel der Käufe ohne Quelle. Nach Cart-Bridge und Attributions-Fixes sank die Quote um 15 Punkte — messbar mehr Budget-Sicherheit für jeden Kanal. D2C-Marke, UK/EU · Social + Search

Wir haben die uncoverflow-Zahlen anfangs selbst nicht geglaubt und jede einzelne Bestellung im Shop gegengeprüft. Es stimmte. Seitdem planen wir unsere Budgets nach diesen Zahlen und nicht mehr nach dem, was die Plattformen behaupten.
Robert, Rankist Robert · RankistEine von zwei Shopify-Plus-Agenturen der Schweiz

Heute im Einsatz für D2C- und E-Commerce-Marken in UK, EU und der Schweiz, Bildungsanbieter, Hersteller und Lead-Gen mit Telefonie — vom 15-Bestellungen-Tag bis zum 2.000-Bestellungen-Tag.

Neu: die Rendite-Seite

Vom Klick zum verbuchten Umsatz — deine echte Rendite pro Kanal.

Alle erfassten Conversions, Anrufe und später zurückgespielten Auftragswerte laufen in ein Live-Dashboard, das deine Werbeausgaben gegen den first-party gemessenen Umsatz stellt — pro Kanal, mit Vergleich zur Vorperiode. Kein Schätzwert aus der Plattform-Oberfläche, sondern deine eigene Zahl.

Rendite · Beispielansicht
ROAS4,2×▲ +0,7× vs. Vormonat
Umsatz13.400 €▲ +18 %
Werbekosten3.180 €± 0 %
Deckungsbeitrag4.190 €▲ +24 %
KanalWerbekostenUmsatzROASvs. Vorperiode
Google Ads1.760 €8.450 €4,8×+0,9×
Meta980 €3.040 €3,1×+0,4×
TikTok440 €1.910 €4,3×−0,2×

1.240 € dieses Umsatzes wurden erst durch serverseitig wiederhergestellte Conversions messbar, 2.300 € stammen aus Telefon-Anrufen — beides ordnet kein Plattform-Report einem Kanal zu.

Nachbildung der Dashboard-Ansicht mit Beispieldaten — kein Kundenkonto.
Vertiefen: Rendite pro Kanal, Deckungsbeitrag & Kunden-Report →
Nachgerechnet

Wir beliefern die Plattformen nicht nur — wir rechnen ihnen nach.

Jedes Werbe-Dashboard benotet sich selbst: Meta zählt, was Meta sich zuschreibt. Weil uncoverflow jede Bestellung serverseitig kennt, prüfen wir die Plattform-Zahlen täglich gegen die Wahrheit — in beide Richtungen.

Was das Plattform-Dashboard meldet
  • Ein Werbekonto wies an einem Tag über 9.000 € Kaufwert aus.
  • Derselbe Kauf taucht bei zwei Plattformen gleichzeitig als Erfolg auf, per Cookie statt Klick.
  • Die Rücksendung sieht das Dashboard nie. Der ROAS feiert Ware, die längst zurückging.
  • Wer die Dashboards addiert, hat keine Gegenprobe — nur die Selbstauskunft der Plattform.
  • Das Werbekonto zählte für ein Produkt 18 Conversions. Der Shop verbuchte für dieses Produkt: keine einzige Bestellung mit Google-Klick.
Was uncoverflow gegenrechnet
  • Im Shop standen an diesem Tag rund 500 € — der Wert-Wächter schlug an.
  • Jeder Kauf wird genau einmal zugeordnet — dem Kanal, der ihn wirklich gebracht hat.
  • Erstattungen werden automatisch gegen die Original-Conversion verrechnet, auch bei Google.
  • Eine tägliche Scorecard prüft Zustellrate, Anzahl und Wert und schlägt Alarm, wenn eine Plattform übertreibt.
  • Produkt-ROAS: Google-Kosten je Produkt gegen deine echten Bestellungen — und Kaufpfade wie „Google Ads → E-Mail", die kein Last-Click-Dashboard zeigt.
Ohne Cookie

Misst weiter, wo Cookies enden.

Lehnt ein Besucher das Tracking ab, wird er bei klassischen Setups unsichtbar — kauft aber trotzdem. uncoverflow misst cookielos weiter: ohne Zugriff aufs Endgerät, nach demselben Prinzip wie Google Consent Mode, sauber nach § 25 TDDDG.

Versteckter Umsatz, beziffert

Das Cookieless-Panel zeigt dir, wie viel Umsatz ohne Einwilligung passiert — echte Käufe plus geschätzter Lead-Wert. Nicht als Marketing-Versprechen, sondern als Zahl aus deinen eigenen Daten, mit ehrlichem Mindest-Volumen statt „100 % von einem Kauf".

Wir merken, wenn dein Banner kaputtgeht

Ein Theme-Update zerschießt das Cookie-Banner, die Opt-in-Rate bricht ein — und niemand merkt es, bis der Monatsbericht leer ist. Unser Consent-Wächter erkennt sowohl den plötzlichen Einbruch als auch die umgekehrte Auffälligkeit (100 % Zustimmung = Banner falsch verdrahtet) und meldet sich, bevor es teuer wird.

Wenn du tiefer einsteigen willst

Das Wichtigste steht oben. Die Details haben eigene Seiten.

Jede dieser Seiten geht auf ein Thema richtig ein — mit Beispielen, Grenzen und dem, was wir ausdruecklich nicht koennen.

Verlässlichkeit

Tracking, das sich selbst überwacht.

Der teuerste Tracking-Fehler ist der, den wochenlang niemand bemerkt. uncoverflow prüft sich deshalb mit über 20 automatischen Wächtern selbst — vom Snippet auf der Kundenseite über Cookie-Banner und Shop-Webhooks bis zur Zustellung an die Werbeplattform.

Über 20 Wächter im Dienst rund um die Uhr
Snippet-Wächter Prüft täglich, ob der Tracker auf jeder Kundenseite wirklich ausgeliefert wird. Page-Caches und Plugin-Updates werfen ihn sonst unbemerkt raus. → Meldung am selben Tag statt Datenlücke nach Wochen.
Canary-Conversions Jede Nacht läuft eine synthetische Test-Conversion durch die komplette Pipeline — vom Browser-Event bis zur Plattform-Schnittstelle. → Schlägt sie fehl, wissen wir es vor dir.
Zustell-Wächter Findet Conversions, die nach zwölf Stunden noch kein Zustell-Ergebnis bei einer Plattform haben. → Budget-Entscheidungen basieren nie auf stillen Lücken.
Backups, die bewiesen funktionieren Verschlüsselte Offsite-Backups mit Punkt-in-Zeit-Wiederherstellung — und einem wöchentlichen Test, der die Datenbank echt zurückspielt. → Ein nie getestetes Backup ist nur eine Hoffnung.
Selbstheilende Pipeline Netz-Hickser, überlastete APIs und Lock-Konflikte heilen sich durch gestufte Wiederholungen auf jeder Ebene. → Alarmiert wird nur, was einen Menschen braucht.
Für deinen Kunden sichtbar Zustellquote, Tracker-Status und Plattform-Gesundheit stehen im Kunden-Berichtslink, dazu Statusseite und datiertes Vertrauens-Zertifikat. → Auf Wunsch eine ruhige Mail an den Kunden, bevor er selbst fragt.

Ebenfalls im Dienst: Pixel-Tod-Wächter (Bestellungen ohne Web-Besuche) · Webhook-Wächter (abgelehnte Shop-Zustellungen binnen Minuten) · Consent-Wächter (Einbruch und „100 % Zustimmung") · Klick-ID-Abdeckung · Kosten-Wächter (CPC-Sprünge) · Doppelzähl-Wächter · Plattform-Wert-Wächter · Zertifikats- und Timer-Wache · Storno- und Lead-Wert-Rückkanal-Wächter.

Vertiefen: Betrieb, Backups & DSGVO →

Genug gelesen? Überzeug dich am eigenen Konto: 30 Tage Parallelbetrieb neben deinem bestehenden Setup — 0 €, keine Kreditkarte.

Parallelbetrieb starten
In ~30 Minuten eingerichtet · nichts wird ersetzt · du vergleichst und entscheidest
Für wen

Wenn dir einer dieser Sätze bekannt vorkommt, bist du hier richtig.

Performance-Agenturen

„Bei jedem Kunden 50 Pixel — und trotzdem zeigt Google Ads weniger Conversions als das CRM." Eine Pipeline für alle Kunden, ein einheitliches Datenmodell, ein sauberes Reporting. Dazu pro Kunde: ein Read-only-Berichtslink (ROAS + Anrufe, ohne Login, PDF-tauglich) und auf Wunsch ein wöchentlicher White-Label-KI-Bericht direkt an deinen Kunden. Mehr für Agenturen →

5–50 aktive Kundenkonten · Multi-Channel · Kunden-Portallink · Wochenberichte

Online-Shops

„Bestellungen kommen rein, aber in Google Ads sehe ich nur 60 % davon." Der serverseitige Webhook liefert die echten Bestell- und Abo-Umsätze — und holt die Kampagnen-Zuordnung notfalls aus der Bestellung selbst zurück: auch bei Shop-Pay- und Express-Checkout-Käufen oder Multi-Domain-Funnels, wo klassische Pixel die Klick-ID verlieren. Inklusive wiederkehrender Zahlungen (Stripe), SEPA/Klarna, Storno-Tracking, Brutto/Netto-Umschalter, Mikro-Conversions mit Warenkorbwert als Smart-Bidding-Signal, korrekter Neukunden-Quote und Customer-Match-Zielgruppen — auch über mehrere Shops und Währungen hinweg.

WooCommerce · Shopify · Stripe · ab 100 k € Monatsumsatz

Dienstleister mit Lead-Geschäft

„Anrufe und Formulare bringen die Mandanten — aber Google Ads erfährt davon nichts." Formular-Einsendungen, Telefonate mit dynamischen Tracking-Nummern und Buchungstermine landen als echte Conversions in deinem Werbekonto — und der CRM-Abschluss spielt den Auftragswert später zurück.

Kanzleien · Versicherungen · B2B-Software · Beratung
Vertiefen: Shopify- & WooCommerce-Tracking →
Risikofrei testen

Läuft parallel zu deinem bestehenden Tracking. Erst vergleichen, dann entscheiden.

Du musst nichts umbauen, nichts abschalten, nichts riskieren: uncoverflow läuft als zweite Messung neben deinen Pixeln — und nach 30 Tagen zeigen die Zahlen schwarz auf weiß, was dir bisher entgangen ist.

Zusätzlich einbauen — nichts ersetzen

Ein <script>-Tag neben deine bestehenden Pixel — WordPress, Shopify, Webflow, überall. Dein laufendes Setup, deine Kampagnen und dein Smart Bidding bleiben völlig unberührt. Danach sagt dir eine Startklar-Checkliste im Dashboard, was noch fehlt — ein nicht ausgelieferter Tag, ein nicht angebundenes Ziel, eine drohende Doppelzählung — jeweils mit dem Link, der es behebt.

5 Minuten

30 Tage parallel messen

uncoverflow sammelt zunächst nur — im Beobachtungsmodus wird nichts an die Plattformen gesendet. Danach vergleichen wir: Was sehen wir, was zeigen GA4 und Google Ads, was steht wirklich im Shop oder CRM. Am Ende bekommst du das Ergebnis als fertigen Delta-Report — schwarz auf weiß, welche Conversions dir bisher entgangen sind.

0 Risiko

Umschalten, wenn die Zahlen überzeugen

Erst jetzt verbinden wir Google Ads, Meta & Co. Unsere Conversion-Aktionen starten als sekundäre Aktionen (reine Beobachtung) und werden erst auf „primär" geschaltet, wenn du es entscheidest. Kein Datenchaos, keine Doppelzählung — ein eigener Wächter meldet, falls dein bisheriges Tag und unser Upload je beide als primär zählen würden.

deine Entscheidung
Beispiel aus einem echten Konto
58 %
aller Anfragen & Abschlüsse eines echten Kunden
wären einem reinen Pixel-Setup entgangen
1.552 €
belegter Warenwert dahinter
in 30 Tagen Parallel-Messung

Du bekommst das Ergebnis als teilbaren Live-Report-Link — kein PDF-Versprechen, sondern nachprüfbare Zahlen aus deinem eigenen Konto.

Zwei Stufen

Vom Messen zum Steuern.

Die Wahrheit zu kennen ist die halbe Arbeit. Was du daraus machst, ist die andere — entweder selbst, oder mit dem Copiloten, der die Konsequenzen fertig vorbereitet.

STUFE 1

uncoverflow Tracking

Das Messfundament: jede Bestellung, jeder Anruf, jeder Auftragswert server-seitig verbucht, an alle Plattformen zugestellt und gegen deren Zahlen nachgerechnet. Dazu Rendite-Dashboard, KI-Wochenreport und Daten-Chat.

STUFE 2 · NEU

uncoverflow Copilot

Dein KI-Performance-Marketer: analysiert das Werbekonto jede Woche bis auf Keyword-Ebene, bereitet Budget-Shifts, Pausierungen und neue Kampagnen fertig vor — live geht nichts ohne deinen Klick.

Noch nicht sicher? Starte mit dem Kennenlern-Geschenk: eine kostenlose Keyword-Chancen-Analyse für deinen Markt — 5–10 Chancen mit Suchvolumen und Klickpreis, handgeprüft binnen 48 Stunden.

Kostenlose Keyword-Analyse anfordern
Google-Originaldaten · einmalig pro Domain · keine Karte, kein Abo
Preis

Erst beweisen, dann bezahlen.

Kein Vertrag auf Verdacht: Du startest im Parallelbetrieb und vergleichst unsere Zahlen mit deinem bestehenden Setup. Bezahlt wird erst, wenn dich dein eigenes Ergebnis überzeugt.

0 € — die ersten 30 Tage

Voller Funktionsumfang im Parallelbetrieb: Tracking, Dashboard, Wochenreport, Überwachung. Keine Kreditkarte, keine Einrichtungsgebühr im Test. Du vergleichst und entscheidest — überzeugt es nicht, war es ein kostenloser Tracking-Audit.

Ab 299 €/Monat danach

Typischerweise unter 2 % deines Werbebudgets — für die Daten, die die anderen 98 % steuern. Gestaffelt nach Bestellvolumen, monatlich kündbar, Einrichtung bei Übernahme inklusive. Lohnt sich erfahrungsgemäß ab ~3.000 € Monats-Werbebudget.

Copilot ab 749 €/Monat

Die Ausbaustufe: wöchentliche Konto-Analyse bis auf Keyword-Ebene, vorbereitete Budget-Shifts, Pausierungen und Kampagnen — du gibst per Klick frei. Tracking komplett inklusive. Mehr zum Copilot →

Agenturen: Partnerkonditionen

Deutlich reduzierte Preise pro Kunde, White-Label-Reports und Kunden-Links inklusive — dein Kunde sieht deine Marke, nicht unsere. Konditionen besprechen wir im Demo-Gespräch, abhängig von der Kundenzahl.

Parallelbetrieb starten — 0 € Keine Kreditkarte · in ~30 Minuten eingerichtet
Was du bekommst

Kein Selbstbau-Kit. Wir richten alles für dich ein.

Tracker-Setup auf allen Kunden-Sites
Conversion-Aktionen in Google Ads (auto-angelegt)
Meta CAPI · GA4 · Microsoft · TikTok · LinkedIn · Pinterest · Snapchat · Reddit · X angeschlossen
WooCommerce-, Shopify- & Stripe-Webhooks für echte Bestell- & Abo-Umsätze
Anruf-Tracking mit DNI-Nummernpool & Anruf-Report
Termin-Buchungen (Calendly · Cal.com · MS Bookings) & Formular-Einsendungen getrackt
Offline-Conversions aus dem CRM (HubSpot, Zapier, n8n …)
Multi-Touch-Attribution & Journey-Report
Consent-Diagnose: Opt-in-Quote & Trend pro Kunde
Stündlicher Rohdaten-Export ins eigene Warehouse
Multi-Tenant-Dashboard für deine Agentur
Live-Event-Stream pro Kunde
DSGVO-Paket: AVV, TOM, Datenschutz-Vorlagen
Server in Deutschland · verschlüsselte, wöchentlich getestete Backups
Onboarding-Workshop & laufender Support
White-Label-Wochenbericht für deine Endkunden (KI-generiert)
Plattform-API-Updates (du musst nichts tun)
Customer-Match-Zielgruppen aus elf Käufer-Segmenten (Google Ads · Klaviyo)
Bestell-Sicherheitsnetz aus der Shop-API & Quarantäne mit Replay
Storno-Verrechnung gegen die Original-Conversion (Google & Meta)
Google Data-Manager-Anbindung mit DMA-Consent-Signalen
Health-Cockpit, Statusseite & Vertrauens-Zertifikat im Kunden-Link
E-Mail-Tools (Klaviyo · Brevo · CleverReach · Iterable · Customer.io) & Affiliate (Awin)
Offene Ingest-API & signierter Webhook für Zapier · Make · n8n
Häufige Fragen

Die Fragen, die uns jeder zuerst stellt.

Brauche ich dann noch ein Cookie-Banner?
Ja — daran ändert serverseitiges Tracking nichts, und wir versprechen auch nichts anderes. Der uncoverflow-Tracker respektiert dein Banner: Ohne Einwilligung misst er cookielos und ohne Zugriff aufs Endgerät (§ 25 TDDDG) — diese Daten bleiben in deinem eigenen Reporting. An Google, Meta & Co. geht nur, was eine Marketing-Einwilligung trägt. Serverseitige Bestell- und Anruf-Conversions stützen sich auf Vertragserfüllung bzw. berechtigtes Interesse; die passenden Textbausteine für deine Datenschutzerklärung liefern wir mit (AVV inklusive).
Was passiert, wenn Google die API ändert?
Wir halten die Adapter aktuell — du musst nichts tun. Die Google Ads API wechselt z. B. alle paar Monate die Version (aktuell v24) — wir haben jeden dieser Sprünge transparent für alle Kunden mitgemacht, und ein automatischer Versions-Radar warnt uns, bevor eine Schnittstelle abgeschaltet wird.
Muss ich mein bestehendes Tracking anfassen, um zu testen?
Nein — das ist der empfohlene Weg: uncoverflow läuft zusätzlich neben deinen Pixeln, zunächst im Beobachtungsmodus (es wird nur gesammelt, nichts gesendet). Nach 30 Tagen vergleichen wir unsere Zahlen mit GA4, Google Ads und deinem Shop/CRM. Beim Scharfschalten bekommen unsere Conversions eigene, zunächst sekundäre Conversion-Aktionen in Google Ads — deine bestehenden Zahlen und dein Smart Bidding bleiben sauber getrennt, bis du bewusst umschaltest.
Wie schnell ist ein neuer Kunde live?
Nach dem ersten Onboarding-Workshop (~90 Min einmalig pro Agentur) sind weitere Kunden typischerweise in 20–30 Minuten aufgesetzt: Tag im Theme einbinden, OAuth-Connect zu Google Ads / Meta, Conversion-Aktionen automatisch anlegen, fertig.
Was kostet uncoverflow?
Tracking ab 299 €/Monat, gestaffelt nach Bestellvolumen — die ersten 30 Tage Parallelbetrieb kosten 0 €, ohne Einrichtungsgebühr im Test. Der Copilot kostet ab 749 €/Monat inklusive Tracking. Keine Abrechnung pro Event, kein Lock-in, monatlich kündbar. Agenturen bekommen Partnerkonditionen pro Kunde — die besprechen wir im Demo-Call.
Wo werden die Daten gehostet?
Auf deutschen Servern (netcup, Karlsruhe / Nürnberg). Postgres-Datenbank ausschließlich in DE, Backups verschlüsselt. AVV nach Art. 28 DSGVO ist Teil des Onboarding-Pakets.
Funktioniert das auch mit Shopify?
Ja. Bestell- und Refund-Webhooks für Shopify sind live — sauber, dedupliziert, mit Brutto/Netto-Umschalter. Jeder Kauf wird sofort per gehashter E-Mail/Telefon an Google & Meta gematcht (Enhanced Conversions & CAPI). Für die volle Journey-Zuordnung — welche Anzeige den Kauf gebracht hat — kommt zusätzlich ein kleines Tracker-Snippet ins Shopify-Theme; in wenigen Minuten erledigt und im Setup-Wizard Schritt für Schritt beschrieben.
Wie kommen CRM-Abschlüsse zurück ins Werbekonto?
Über die Offline-Conversion-Schnittstelle. Dein CRM (HubSpot, Pipedrive, oder ein Zapier/n8n-Workflow) meldet den Abschluss mit E-Mail, Telefonnummer oder Bestellnummer — uncoverflow ordnet ihn der ursprünglichen Journey zu und korrigiert die Lead-Conversion in Google Ads auf den echten Auftragswert. So optimiert Smart Bidding auf Umsatz, nicht auf Formular-Einsendungen.
Kann der Parallelbetrieb meine bestehenden Zahlen durcheinanderbringen?
Nein. Im Beobachtungsmodus wird nichts gesendet. Beim Scharfschalten laufen unsere Google-Conversion-Aktionen zunächst als sekundäre Aktionen ohne Einfluss auf Smart Bidding; bei Meta übernehmen wir den Kauf-Pixel (Web-Pixel und CAPI mit gemeinsamer Ereignis-ID), damit nichts doppelt zählt. Ein Doppelzähl-Wächter prüft täglich, ob dein bisheriges Tag und unser Upload versehentlich beide als primär zählen — und meldet es, bevor es dein Reporting verfälscht.
Google stellt den Offline-Conversion-Import um — betrifft mich das?
Nicht, wenn du über uncoverflow sendest. Wir liefern bereits über Googles Data-Manager-Schnittstelle, den Weg, den Google für neue Werbekonten vorsieht — inklusive der granularen Consent-Signale, die die Plattformen seit dem DMA erwarten. Der Wechsel ist pro Konto verlustfrei umkehrbar, und ein Versions-Radar warnt uns, bevor Google eine Schnittstelle abschaltet.
Mehrere Shops, Länder oder Währungen?
Ja. Jeder Shop bekommt seinen eigenen Mandanten, Klick-IDs werden über Domain-Grenzen hinweg weitergereicht (etwa vom UK- in den EU-Store oder von einer Werbe-Zwischenseite in den Shop), und Werbekosten aus Fremdwährungs-Konten werden mit EZB-Tageskursen in Euro umgerechnet. Der ROAS pro Kanal bleibt vergleichbar — egal, in welcher Währung das Werbekonto abrechnet.

Lass uns 30 Minuten reden.

Wir schauen uns einen deiner Kunden live an, vergleichen das aktuelle Tracking mit dem Server-Side-Setup, und du entscheidest danach. Keine Hochglanz-Folien, kein Verkaufs-Pitch — ein direktes Fachgespräch.

30 Tage Parallelbetrieb: 0 € · keine Kreditkarte · läuft parallel zum bestehenden Tracking · monatlich kündbar.

Bitte prüfe Name und E-Mail-Adresse — das Formular kam so nicht durch.

Noch nicht so weit? Dann starte mit der kostenlosen Keyword-Analyse — 5–10 Chancen für deinen Markt, handgeprüft binnen 48 Stunden.
Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden · Gespräche auf Deutsch und Englisch · Kein Lock-in, monatlich kündbar · Deine Angaben gehen nur an uns (Datenschutz)