Jede Woche zerlegt er dein Werbekonto bis auf Keyword-Ebene — gegen deinen echten Umsatz, nicht gegen die Selbstauskunft der Plattform. Die Umsetzung liegt fertig bereit; live geht sie erst mit deinem Klick.
Die Analyse-Tiefe einer Agentur, die Disziplin einer Maschine, die Kontrolle bei dir.
Erst im Parallelbetrieb am eigenen Konto sehen, was der Copilot findet: 30 Tage Parallelbetrieb · monatlich kündbar.
Derselbe Loop, den ein guter Performance-Marketer jede Woche fährt — nur mit einer Datenbasis, die kein Mensch und kein Plattform-Dashboard hat: jede Bestellung, jeder Anruf, jeder Auftragswert, server-seitig verbucht.
Kampagnentypen, Keywords, Placements, Zielgruppen, Creatives — gegen deinen echten First-Party-Umsatz gerechnet, nicht gegen die Zahlen, die sich die Plattform selbst ausstellt. Inklusive Keyword-Recherche mit Suchvolumen und Preisrahmen.
Jeder Befund kommt mit Beleg und Konsequenz: welcher Kampagnentyp Geld verbrennt, wohin das Budget soll, welches Keyword fehlt — sortiert nach Hebelwirkung in Euro, nicht nach Bauchgefühl.
Die Umsetzung liegt fertig bereit: Budget-Änderung im Sicherheitskorridor, neue Kampagne oder Anzeige immer pausiert angelegt, jede Schreiboperation vorab im Probelauf gegen die Google-API validiert.
Ein Klick übernimmt den Vorschlag, ein Klick verwirft ihn. Ohne deine Zustimmung bewegt sich kein Cent. Jede Freigabe landet im Audit-Log — wer, was, wann, mit welchem Ergebnis beim Nachmessen.
Alles, was der Copilot findet, landet in einem Posteingang: Befunde aus fünf Quellen — Autopilot, Budget-Empfehlung, Anomalien, Klickpreis, Suchbegriffe —, sortiert nach Wirkung in deiner Berichtswährung. Wo eine Aktion passt, steht „Vorschlag erzeugen“ daneben; die Zahlen rechnet immer der Server, nie der Browser. Darunter die offenen Vorschläge, die Wirkung der ausgeführten Änderungen und das Protokoll.
Autopilot, Budget-Empfehlung, Anomalien, Klickpreis und Suchbegriffe laufen zusammen; doppelte Befunde zur selben Kampagne werden zusammengefasst.
Oben steht, was am meisten bewegt: die Wirkung je Befund in deiner Berichtswährung, Stufe „hoch“ zuerst.
„Alle auswählen“ gibt bis zu zehn Vorschläge in einem Zug frei. Jeder einzelne läuft trotzdem durch Probelauf, Drift-Prüfung und Protokoll.
j und k springen durch die Befunde, Enter löst die Aktion der Zeile aus, x verwirft. Freigeben fragt immer noch einmal nach.
Jede ausgeführte Änderung wird nachgemessen — Kosten, Käufe und ROAS je Tag, nachher gegen vorher, aus deinen eigenen Bestellungen statt aus der Plattform-Attribution. Die ersten drei Tage nach der Umstellung zählen nicht, und für Käufe, die später kommen, wartet das Urteil eine Woche länger.
„Wirkt“, „ohne Wirkung“, „schlechter“ oder „zu wenig Daten“, wenn weniger als fünf Käufe vorliegen. Eine Pausierung wirkt, wenn die Kampagne danach praktisch nichts mehr kostet.
Zeigt die Messung „schlechter“, legst du mit einem Klick den Rückweg als Gegen-Vorschlag an. Gleiche Kette: Probelauf, dein Klick, Protokoll.
Die Wirkung aller Änderungen der letzten 30 Tage steht als Summe auf der Copilot-Seite und im Wochenbericht.
Bleibt eine Wirkungsmessung über ihren Termin hinaus liegen, meldet sich der Alerter. Stille Lücken gibt es nicht.
Jede Aktion entsteht aus deinen nachgerechneten Zahlen, läuft erst als Probelauf und wartet dann auf deinen Klick. Nichts davon bewegt Geld, bevor du es gesehen hast.
Was nicht vorkommt: eine Kampagne aktivieren, ein erstes Gebotsziel setzen, Zielgruppen-Targeting ändern. Und nichts von alledem ohne deine Zustimmung — standardmäßig per Klick je Vorschlag.
Frag im KI-Chat, was an deinem Google-Ads-Konto besser laufen könnte — oder sag direkt, was du ändern willst. Der Copilot rechnet mit deinen echten Zahlen nach, legt einen fertigen Vorschlag an und lässt ihn von Google im Probelauf prüfen. Im Chat erscheint eine Karte mit Vorher und Nachher. Ausgeführt wird erst, wenn du klickst.

Jede Karte zeigt den alten und den neuen Wert, die Veränderung in Prozent und die Zahlen, auf denen der Vorschlag beruht.
Hat sich das Konto seit dem Vorschlag geändert, wird nicht ausgeführt. Offene Vorschläge laufen nach 24 Stunden ab.
Wer was vorgeschlagen und wer es freigegeben hat, Vorher, Nachher und die Antwort von Google — auf einer Seite, für dich und dein Team.
Budgets höchstens ±20 % je Schritt, danach 24 Stunden Schonzeit. Kampagnen nur pausieren, nie aktivieren. Jede Fähigkeit schaltest du einzeln frei — und jederzeit wieder aus.
Heute per Chat steuerbar: Tagesbudgets, Kampagnen pausieren, Anzeigengruppen pausieren oder aktivieren, Tablet und Smart-TV ausschließen, negative Keywords, Gebotsziel und Standort-Ausschluss in Google Ads — Tagesbudget und Pausieren auch bei Meta. Die KI kann nichts selbst freigeben, auch nicht über Umwege.
Für Handwerk, Praxen, Beratung und Händler mit Anfrage misst der Copilot jede Kampagne an den Kosten je belegter Anfrage — abgeschicktes Formular, qualifizierter Anruf, gebuchter Termin. Klicks auf Telefon oder WhatsApp zählen nicht als Anfrage, Spam auch nicht.
Du legst fest, was eine Anfrage kosten darf. Ohne Vorgabe nimmt der Copilot den Median deines Kontos — und urteilt erst ab 10 belegten Anfragen je Kampagne.
Markierst du eine Anfrage als Spam oder „kein Lead“, zählt sie nirgends mehr und wird bei Google Ads zurückgezogen.
Ist der Auftrag laut CRM oder Rechnung gewonnen, ersetzt der echte Wert den geschätzten. So lernt Google, welche Anfragen Umsatz bringen.
Drei Listen aus deinen Anfragen — alle Anfragenden, gewonnene und noch offene — als Zielgruppen für Google Ads, sobald du sie freischaltest.
Copilot ab 749 € im Monat, gezählt nach belegten Anfragen statt nach Bestellungen — Tracking inklusive. Alles für Lead-Geschäfte →
Die Plattform-Berichte sahen unauffällig aus. Erst die Zerlegung nach Kampagnentyp — Kosten aus dem Werbekonto, Käufe aus unserer eigenen Messung — zeigt, wohin das Geld wirklich läuft.
In 14 Tagen nahm ein Kanal fast ein Viertel des Budgets und brachte jeden sechzehnten Kauf. Im Plattform-Bericht fiel das nicht auf: dort füllt die großzügige View-Through-Zählung die Lücke.
Der Copilot schlug die Verlagerung in die Suche vor, recherchierte die Keyword-Lücken (Suchvolumen, Wettbewerb, Klickpreis) und legte die neue Kampagne fertig konfiguriert, aber pausiert ins Konto. Freigabe und Aktivierung: Sache des Menschen.
Nach der Umschichtung prüft derselbe Loop, ob die Entscheidung trägt — gegen echte Bestellungen, nicht gegen Plattform-Attribution. Was nicht wirkt, fliegt wieder raus. Auch das als belegter Vorschlag.
Was steckt in deinem Konto, das die Plattform-Berichte nicht zeigen? Wir sehen im Gespräch gemeinsam nach.
Demo vereinbarenDer Copilot hat direkten Zugriff auf die Original-Daten des Google-Keyword-Planners — Suchvolumen, Wettbewerb, Klickpreis-Spannen, pro Land. Und er kreuzt sie mit dem, was kein Keyword-Tool der Welt hat: deinen echten Conversions. Dazu zeigt er, wer deine Wettbewerber bei Google sind und welche Suchbegriffe sie haben, die dir fehlen, als Schätzung gekennzeichnet.
Keyword-Recherche direkt aus dem Google-Planner statt aus Schätz-Datenbanken — dieselben Zahlen, mit denen Google selbst plant. Im Copilot enthalten — statt als zusätzliches Abo bei einem klassischen SEO-Tool.
Der entscheidende Schritt: Volumen und Klickpreis sagen nichts darüber, ob ein Keyword bei dir verkauft. Der Copilot legt die Marktdaten über deine echten Bestellungen und findet die Begriffe, hinter denen deine profitablen Käufer stecken — und die teuren, die nur klicken.
Aus der Recherche wird nicht eine Tabelle, sondern eine fertig vorbereitete, pausierte Suchkampagne mit den gefundenen Begriffen — genau so entstand die Kampagne im Fall oben. Freigabe wie immer: dein Klick.
Aufrufe allein zahlen keine Rechnung. Wir zeigen, welches Video Besucher auf deine Website schickt und Anfragen oder Käufe bringt, halten deine Videos aktuell und legen neue fertig an. An deinem Kanal ändert sich nichts ohne deine Freigabe.
Werbebudget ist echtes Geld. Deshalb ist jede Schreiboperation in einen Sicherheitsrahmen eingesperrt — nicht als Einschränkung, sondern als Bedingung, unter der man einer Maschine Kontozugriff geben darf.
Der Copilot setzt auf dem vollen uncoverflow-Tracking auf — es ist im Preis enthalten. Hier stehen beide Stufen nebeneinander, damit du siehst, wofür der Aufpreis steht.
Das Messfundament: server-seitige Erfassung von Bestellungen, Anrufen und Formularen · Zustellung an alle angebundenen Werbe- und Analyse-Plattformen · Rendite-Dashboard mit Werbekosten gegen first-party gemessenen Umsatz · KI-Wochenreport · Daten-Chat mit den eigenen Zahlen.
Alles aus dem Paket Tracking — und zusätzlich: wöchentliche Konto-Analyse bis auf Keyword-Ebene · Keyword-Recherche aus den Google-Planungsdaten · nach Hebelwirkung sortierte Vorschläge mit Zahlenbeleg · vorbereitete Umsetzung für Budget, Pausierung, Kampagne, Anzeige und Zielgruppe · Steuern per KI-Chat mit Freigabe per Klick · Wirkungsnachweis je ausgeführter Änderung · Meta-Steuerung für Tagesbudget und Pausieren · Management-Report.
Die Differenz zwischen beiden Paketen beträgt 450 € im Monat in der ersten Staffel (bis 500 Bestellungen; alle Preise netto zzgl. USt.) — dafür bekommst du die rechte Spalte: Analyse, Entscheidung und fertig vorbereitete Umsetzung, Woche für Woche. Alle Staffeln →
Wöchentliche Konto-Analyse bis auf Keyword-Ebene · Keyword-Recherche auf Google-Planner-Originaldaten (ohne zusätzliches SEO-Tool-Abo) · belegte Vorschläge nach Hebelwirkung · vorbereitete Umsetzung (Budgets, Pausierungen, Kampagnen, Anzeigen, Audiences) · Steuern per KI-Chat · Wirkungsnachweis je Änderung · Management-Report als PDF · das komplette uncoverflow-Tracking.
Shops und Unternehmen ab ~10.000 € Monats-Werbebudget ohne eigenen Vollzeit-Performance-Marketer — und Agenturen, die die Analyse-Tiefe skalieren wollen, ohne pro Kunde Stunden zu verbrennen. Partnerkonditionen im Gespräch.
Wie beim Tracking gilt: erst beweisen, dann bezahlen. Die ersten Analysen und Vorschläge bekommst du im Parallelbetrieb — du siehst an deinem eigenen Konto, was der Copilot findet, bevor du dich entscheidest.
Die Auswertungs-Schicht, auf der der Copilot aufsetzt: Wochenreport, Daten-Chat, Creative-Briefing — im Tracking enthalten.
Werbeausgaben gegen den first-party gemessenen Umsatz pro Kanal — die Zahlenbasis, auf der der Copilot entscheidet.
Warum du einer Maschine Kontozugriff geben kannst: automatische Prüfungen, Selbstheilung, Audit — die Betriebs-Disziplin dahinter.
Wir fahren den Loop im Gespräch live an einem laufenden Konto: Analyse, Befund, vorbereiteter Vorschlag. Danach weißt du, ob das dein Werkzeug ist.