Der Copilot analysiert jede Woche dein Werbekonto bis auf Keyword-Ebene — auf Basis deiner First-Party-Daten, nicht der Plattform-Selbstauskunft. Die Konsequenzen bereitet er fertig vor: Budget-Umschichtung, Pausierung, neue Kampagne. Live geht davon nichts ohne deinen Klick.
Die Analyse-Tiefe einer Agentur, die Disziplin einer Maschine, die Kontrolle bei dir.
Erst im Parallelbetrieb am eigenen Konto sehen, was der Copilot findet: 30 Tage 0 € · monatlich kündbar.
Derselbe Loop, den ein guter Performance-Marketer jede Woche fährt — nur mit einer Datenbasis, die kein Mensch und kein Plattform-Dashboard hat: jede Bestellung, jeder Anruf, jeder Auftragswert, server-seitig verbucht.
Kampagnentypen, Keywords, Placements, Zielgruppen, Creatives — gegen deinen echten First-Party-Umsatz gerechnet, nicht gegen die Zahlen, die sich die Plattform selbst ausstellt. Inklusive Keyword-Recherche mit Suchvolumen und Preisrahmen.
Jeder Befund kommt mit Beleg und Konsequenz: welcher Kampagnentyp Geld verbrennt, wohin das Budget soll, welches Keyword fehlt — sortiert nach Hebelwirkung in Euro, nicht nach Bauchgefühl.
Die Umsetzung liegt fertig bereit: Budget-Änderung im Sicherheitskorridor, neue Kampagne oder Anzeige immer pausiert angelegt, jede Schreiboperation vorab im Probelauf gegen die Google-API validiert.
Ein Klick übernimmt den Vorschlag, ein Klick verwirft ihn. Kein Cent bewegt sich autonom. Jede Freigabe landet im Audit-Log — wer, was, wann, mit welchem Ergebnis beim Nachmessen.
Die Plattform-Berichte sahen unauffällig aus. Erst die Auswertung der Conversions je Kampagne und Kanaltyp gegen den echten Shop-Umsatz zeigte: alle Käufe kamen aus der Suche.
In 14 Tagen brachte ein kompletter Werbekanal keinen einzigen Kauf — alle Käufe kamen aus der Suche. Im Plattform-Bericht war das unsichtbar, weil die großzügige View-Through-Zählung dort die Lücke kaschierte.
Der Copilot schlug die Budget-Verlagerung vor, recherchierte die Keyword-Lücken (Suchvolumen, Wettbewerb, Klickpreis) und legte die neue Suchkampagne fertig konfiguriert, aber pausiert ins Konto. Freigabe und Aktivierung: Sache des Menschen.
Nach der Umschichtung prüft derselbe Loop, ob die Entscheidung trägt — gegen echte Bestellungen, nicht gegen Plattform-Attribution. Was nicht wirkt, fliegt wieder raus. Auch das als belegter Vorschlag.
Was steckt in deinem Konto, das die Plattform-Berichte nicht zeigen? Wir sehen im Gespräch gemeinsam nach.
30-Min Demo vereinbarenDer Copilot hat direkten Zugriff auf die Original-Daten des Google-Keyword-Planners — Suchvolumen, Wettbewerb, Klickpreis-Spannen, pro Land. Und er kreuzt sie mit dem, was kein Keyword-Tool der Welt hat: deinen echten Conversions.
Keyword-Recherche direkt aus dem Google-Planner statt aus Schätz-Datenbanken — dieselben Zahlen, mit denen Google selbst plant. Im Copilot enthalten — statt als zusätzliches Abo bei einem klassischen SEO-Tool.
Der entscheidende Schritt: Volumen und Klickpreis sagen nichts darüber, ob ein Keyword bei dir verkauft. Der Copilot legt die Marktdaten über deine echten Bestellungen und findet die Begriffe, hinter denen deine profitablen Käufer stecken — und die teuren, die nur klicken.
Aus der Recherche wird nicht eine Tabelle, sondern eine fertig vorbereitete, pausierte Suchkampagne mit den gefundenen Begriffen — genau so entstand die Kampagne im Fall oben. Freigabe wie immer: dein Klick.
Werbebudget ist echtes Geld. Deshalb ist jede Schreiboperation in einen Sicherheitsrahmen eingesperrt — nicht als Einschränkung, sondern als Bedingung, unter der man einer Maschine Kontozugriff geben darf.
Der Copilot setzt auf dem vollen uncoverflow-Tracking auf — es ist im Preis enthalten. Hier stehen beide Stufen nebeneinander, damit du siehst, wofür der Aufpreis steht.
Das Messfundament: server-seitige Erfassung von Bestellungen, Anrufen und Formularen · Zustellung an alle angebundenen Werbe- und Analyse-Plattformen · Rendite-Dashboard mit Werbekosten gegen first-party gemessenen Umsatz · KI-Wochenreport · Daten-Chat mit den eigenen Zahlen.
Alles aus Stufe 1 — und zusätzlich: wöchentliche Konto-Analyse bis auf Keyword-Ebene · Keyword-Recherche aus den Google-Planungsdaten · nach Hebelwirkung sortierte Vorschläge mit Zahlenbeleg · vorbereitete Umsetzung für Budget, Pausierung, Kampagne, Anzeige und Zielgruppe · Management-Report.
Die Differenz zwischen beiden Stufen beträgt 450 € im Monat — dafür bekommst du die rechte Spalte: Analyse, Entscheidung und fertig vorbereitete Umsetzung, Woche für Woche.
Wöchentliche Konto-Analyse bis auf Keyword-Ebene · Keyword-Recherche auf Google-Planner-Originaldaten (ohne zusätzliches SEO-Tool-Abo) · belegte Vorschläge nach Hebelwirkung · vorbereitete Umsetzung (Budgets, Pausierungen, Kampagnen, Anzeigen, Audiences) · Management-Report als PDF · das komplette uncoverflow-Tracking.
Shops und Unternehmen ab ~10.000 € Monats-Werbebudget ohne eigenen Vollzeit-Performance-Marketer — und Agenturen, die die Analyse-Tiefe skalieren wollen, ohne pro Kunde Stunden zu verbrennen. Partnerkonditionen im Gespräch.
Wie beim Tracking gilt: erst beweisen, dann bezahlen. Die ersten Analysen und Vorschläge bekommst du im Parallelbetrieb — du siehst an deinem eigenen Konto, was der Copilot findet, bevor du dich entscheidest.
Die Auswertungs-Schicht, auf der der Copilot aufsetzt: Wochenreport, Daten-Chat, Creative-Briefing — im Tracking enthalten.
Werbeausgaben gegen den first-party gemessenen Umsatz pro Kanal — die Zahlenbasis, auf der der Copilot entscheidet.
Warum du einer Maschine Kontozugriff geben kannst: Wächter, Selbstheilung, Audit — die Betriebs-Disziplin dahinter.
Wir fahren den Loop im Gespräch live an einem laufenden Konto: Analyse, Befund, vorbereiteter Vorschlag. Danach weißt du, ob das dein Werkzeug ist.