Die teuersten Tracking-Fehler sind die stillen: In einem Konto blieb ein Ausfall sieben Wochen unbemerkt. uncoverflow überwacht sich selbst, heilt sich selbst und belegt seine Zuverlässigkeit mit Zahlen.
Frag jeden Anbieter: „Wann wurde euer Backup zuletzt wirklich zurückgespielt?“ Unsere Antwort: jede Woche, mit Messprotokoll.
Der teuerste Tracking-Fehler ist der, den wochenlang niemand bemerkt: ein gelöschtes Snippet nach dem Theme-Update, ein abgelaufener API-Zugang, ein Cache, der alte Seiten ausliefert. Deshalb überwacht sich uncoverflow selbst — auf jeder Ebene der Pipeline.
Prüft live auf deinen Seiten, ob der Tracker wirklich ausgeliefert wird — und ruft die Tracker-Adresse zusätzlich selbst ab. Fängt Cache-, Theme- und Proxy-Ausfälle.
Jede Nacht läuft eine synthetische Test-Conversion durch die komplette Pipeline. Bricht die Kette irgendwo, wissen wir es am Morgen — nicht am Monatsende.
Jede echte Conversion muss innerhalb definierter Zeit ein Zustell-Ergebnis haben. Fehlt es, gibt es Alarm — bevor im Werbekonto eine Lücke entsteht.
Täglicher Tiefencheck aller Plattform-Verbindungen: ablaufende Zugänge, gelöschte Conversion-Actions, drohende Doppelzählung — gemeldet, bevor es Daten kostet.
TLS-Zertifikate aller Tracking-Domains und jeder interne Zeitplan werden auf Lebendigkeit geprüft. Ein still stehengebliebener Job ist ein Alarm — kein Zufallsfund.
Zustellquote, Tracker-Status und Plattform-Gesundheit stehen als Health-Cockpit im Kunden-Berichtslink — dazu eine Statusseite mit gemessener Zustellquote und ein datiertes Vertrauens-Zertifikat. Auf Wunsch bekommt der Kunde bei einem echten Einbruch eine ruhige Mail, bevor er selbst fragen muss.
Ebenfalls im Dienst, pro Kunde: Kassen-Wächter (Kunden erreichen die Kasse, Käufe bleiben aus = Zahlungsschritt tot; gemeldet, sobald es kein Zufall mehr sein kann) · Bestell-Abgleich (Shop-Bestellungen gegen unsere, alle drei Stunden; Fehlende werden nachgeholt) · Pixel-Ausfall-Prüfung (Bestellungen laufen weiter, Web-Besuche brechen weg = Pixel gelöscht) · Webhook-Prüfung (abgelehnte Shop-Zustellungen binnen Minuten, nicht Wochen) · Consent-Prüfung (plötzlicher Opt-in-Einbruch nach Theme-Update ebenso wie „100 % Zustimmung" = Banner falsch verdrahtet) · Klick-ID-Abdeckung (verschwindet eine gclid-Klasse, fehlt Auto-Tagging) · Kosten-Prüfung (CPC-Sprung gegen den Wochentags-Median) · Doppelzähl-Prüfung (natives Tag und unser Upload beide primär) · Plattform-Wert-Prüfung (Google meldet ein Vielfaches deines echten Umsatzes) · Warenkorb-Brücken-Prüfung (Shopify-Käufe ohne Quelle, gegen die Opt-in-Quote normiert) · Mehrfachauslöse-Prüfung (ein Pixel sendet dasselbe Ereignis mehrfach) · Storno-, Lead-Wert- und Buchhaltungs-Rückkanal-Prüfungen (jeder Rückkanal muss regelmäßig Erfolg melden) · Daten-Konsistenz-Prüfung (Neu/Bestand-Summen und Lead-Werte gegen Doppelzählung) · Bestell-Sicherheitsnetz (Backfill aus der Shop-API alle drei Stunden) · Meta-Verbindung (Zugriff je Werbekonto, Dataset je Kampagne) · Versions-Radar für Google-, Meta- und Shopify-Schnittstellen.
Netz-Aussetzer, überlastete Plattform-Schnittstellen, kurze Störungen: Transiente Fehler heilen sich durch gestufte Wiederholungen von selbst. Was sich nicht selbst heilt, eskaliert sauber — Stufe für Stufe, bis hin zum wöchentlichen Heartbeat, dessen Ausbleiben selbst ein Alarm ist.
Tägliche verschlüsselte Datenbank-Sicherungen mit fortlaufendem Transaktionsprotokoll — und das Entscheidende: ein wöchentlicher Wiederherstellungs-Drill, der die Sicherung real zurückspielt und mit Prüfabfragen testet. Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist nur eine Hoffnung — unseres wird jede Woche bewiesen, in unter zehn Minuten.
Die Ergebnisse aller Prüfungen bündelt der Wochen-Heartbeat: eine kurze Status-Mail pro System. Und weil sie fest terminiert ist, gilt: Kommt sie nicht, ist die Alarm-Kette selbst defekt — auch Schweigen wird bei uns überwacht.
E-Mail und Telefon werden vor dem Speichern gehasht — exakt im Format, das Google und Meta fürs Matching erwarten. Klartext liegt nie in der Datenbank.
Ohne Einwilligung keine Weitergabe — das prüft der Server bei jeder Zustellung erneut, nicht nur der Banner im Browser. Vorher arbeitet der Tracker cookielos.
Eine Anfrage über E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder Geräte-Kennung genügt: Das System liefert oder löscht alles zu dieser Person — über Web-Journey, Anrufe, Bestellungen und Zielgruppen-Mitgliedschaft hinweg, in einem Durchgang. Per Klick oder API, über alle Datentöpfe.
AVV, Verarbeitungsverzeichnis, TOM liegen fertig vor. Server in Deutschland. Alle Rohdaten jederzeit exportierbar — auch der Abschied ist ein Feature.
Dein Datenschützer hat Fragen? Bring ihn einfach mit ins Gespräch.
Demo vereinbarenLehnt ein Besucher das Tracking ab, wird er bei klassischen Setups unsichtbar — kauft aber trotzdem. uncoverflow misst cookielos weiter: ohne Zugriff aufs Endgerät, nach demselben Prinzip wie Google Consent Mode, sauber nach § 25 TDDDG.
Ohne Einwilligung arbeitet der Tracker mit flüchtigen IDs im Arbeitsspeicher — es wird nichts auf dem Gerät gelesen oder abgelegt. Stimmt der Besucher später zu, wird die laufende Sitzung nahtlos übernommen; widerruft er, wird alles vom Gerät gelöscht.
Das Cookieless-Panel zeigt dir, wie viel Umsatz ohne Einwilligung passiert — echte Käufe plus geschätzter Lead-Wert. Nicht als Marketing-Versprechen, sondern als Zahl aus deinen eigenen Daten, mit ehrlichem Mindest-Volumen statt „100 % von einem Kauf".
Ein Theme-Update zerschießt das Cookie-Banner, die Opt-in-Rate bricht ein — und niemand merkt es, bis der Monatsbericht leer ist. Unser Consent-Prüfung erkennt sowohl den plötzlichen Einbruch als auch die umgekehrte Auffälligkeit (100 % Zustimmung = Banner falsch verdrahtet) und meldet sich, bevor es teuer wird.
Cookielos Erfasstes bleibt in deiner Datenbank für dein Reporting — an Google, Meta & Co. wird nur weitergegeben, was eine Einwilligung trägt. Kein Graubereich, kein „wird schon niemand merken": Die Grenze ist Architektur, kein Schalter. Verlangt jemand Auskunft oder Löschung, erledigt das ein Knopfdruck — über alle Datentöpfe hinweg, bis in die Zielgruppen-Listen.
Zielwerte aus unseren AGB, keine Garantie: So schnell reagieren wir, und so erreichst du uns.
Störungsmeldungen und Fragen an info@uncoverflow.com. Unterstützung auf Deutsch und Englisch, werktags Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr (Feiertage in NRW ausgenommen). Den aktuellen Betriebszustand siehst du jederzeit auf status.uncoverflow.com.
Fällt die Annahme oder Weiterleitung von Ereignissen insgesamt aus, reagieren wir an Arbeitstagen innerhalb von 24 Stunden; auf sonstige Störungen innerhalb von zwei Arbeitstagen. Das sind Zielwerte, die wir uns setzen.
Die Annahmeschnittstellen des Dienstes sind im Monatsmittel zu 99,0 % erreichbar — gemessen am Übergabepunkt des Rechenzentrums. Wartungsfenster kündigen wir 48 Stunden vorher an und legen sie zwischen 22 und 6 Uhr.
Die Verträge dazu: AGB · Datenschutz · Unterauftragsverarbeiter
Wir zeigen dir die automatischen Prüfungen, die Zustellquote und das DSGVO-Paket live am System — und du entscheidest, ob das dein Anspruch an Betrieb ist.