Sicherheit

Tracking, dem du den Betrieb glauben kannst.

Die teuersten Tracking-Fehler sind die stillen: In einem Konto blieb ein Ausfall sieben Wochen unbemerkt. uncoverflow überwacht sich selbst, heilt sich selbst und belegt seine Zuverlässigkeit mit Zahlen.

Frag jeden Anbieter: „Wann wurde euer Backup zuletzt wirklich zurückgespielt?“ Unsere Antwort: jede Woche, mit Messprotokoll.

Wöchentlich getestete Backups
Zustellquote offen im Report
AVV, VVT & TOM inklusive
PRÜF-STATUS · EIGENER BETRIEB · 7 TAGEWas die Prüfungen diese Woche belegt habenZustellung an die Plattformen101.321 übertragen · 0 offenStörungen bei Plattformen10 vorübergehende Fehler, automatisch nachgeholtBackup real zurückgespielt9,9 Mio. Events geprüft · 7:48 Min. · 05.10.Automatische Prüfungen20+ Prüfungen · Lauf alle 5 MinutenWochen-HeartbeatBleibt die Mail aus, ist das selbst ein AlarmEin stiller Ausfall bleibt hier keine sieben Wochen liegen. PRÜF-STATUS · EIGENER BETRIEB · 7 TAGEWas die Prüfungen diese Wochebelegt habenZustellung an die Plattformen101.321 übertragen · 0 offenStörungen bei Plattformen10 vorübergehende Fehler, automatischnachgeholtBackup real zurückgespielt9,9 Mio. Events geprüft · 7:48 Min. · 05.10.Automatische Prüfungen20+ Prüfungen · Lauf alle 5 MinutenWochen-HeartbeatBleibt die Mail aus, ist das selbst ein AlarmEin stiller Ausfall bleibt hier keinesieben Wochen liegen.
Gemessen im eigenen Betrieb über alle aktiven Kundenkonten, 29.09.–06.10.2026.
20+
automatische Prüfungen überwachen das Tracking
rund um die Uhr
< 10 Min
gemessene Wiederherstellungszeit
im wöchentlichen Backup-Drill
99,9 %
Ziel-Zustellquote — live gemessen
und im Report offen ausgewiesen
Selbstüberwachung

Über 20 automatische Prüfungen überwachen dein Tracking rund um die Uhr — die fünf wichtigsten im Detail.

Der teuerste Tracking-Fehler ist der, den wochenlang niemand bemerkt: ein gelöschtes Snippet nach dem Theme-Update, ein abgelaufener API-Zugang, ein Cache, der alte Seiten ausliefert. Deshalb überwacht sich uncoverflow selbst — auf jeder Ebene der Pipeline.

KÄUFE MIT WEB-SIGNAL · JE STUNDE Pixel stumm seit 14:02Käufe kommen an, Web-Events nicht · Mail raus Der Shop verkauft weiter. Nur die Zuordnung wäre still gestorben — für Wochen, ohne diese Prüfung. KÄUFE MIT WEB-SIGNAL · JE STUNDEPixel stumm seit 14:02Käufe kommen an, Web-Events nicht · MailrausDer Shop verkauft weiter. Nur die Zuordnungwäre still gestorben — für Wochen, ohne diesePrüfung.
Schematischer Verlauf. Der Fall ist echt: die Pixel-Ausfall-Prüfung.

Snippet-Prüfung

Prüft live auf deinen Seiten, ob der Tracker wirklich ausgeliefert wird — und ruft die Tracker-Adresse zusätzlich selbst ab. Fängt Cache-, Theme- und Proxy-Ausfälle.

Canary-Conversions

Jede Nacht läuft eine synthetische Test-Conversion durch die komplette Pipeline. Bricht die Kette irgendwo, wissen wir es am Morgen — nicht am Monatsende.

Zustell-Prüfung

Jede echte Conversion muss innerhalb definierter Zeit ein Zustell-Ergebnis haben. Fehlt es, gibt es Alarm — bevor im Werbekonto eine Lücke entsteht.

Konfigurations-Gesundheit

Täglicher Tiefencheck aller Plattform-Verbindungen: ablaufende Zugänge, gelöschte Conversion-Actions, drohende Doppelzählung — gemeldet, bevor es Daten kostet.

Zertifikats- & Timer-Wache

TLS-Zertifikate aller Tracking-Domains und jeder interne Zeitplan werden auf Lebendigkeit geprüft. Ein still stehengebliebener Job ist ein Alarm — kein Zufallsfund.

Für deinen Kunden sichtbar

Zustellquote, Tracker-Status und Plattform-Gesundheit stehen als Health-Cockpit im Kunden-Berichtslink — dazu eine Statusseite mit gemessener Zustellquote und ein datiertes Vertrauens-Zertifikat. Auf Wunsch bekommt der Kunde bei einem echten Einbruch eine ruhige Mail, bevor er selbst fragen muss.

Ebenfalls im Dienst, pro Kunde: Kassen-Wächter (Kunden erreichen die Kasse, Käufe bleiben aus = Zahlungsschritt tot; gemeldet, sobald es kein Zufall mehr sein kann) · Bestell-Abgleich (Shop-Bestellungen gegen unsere, alle drei Stunden; Fehlende werden nachgeholt) · Pixel-Ausfall-Prüfung (Bestellungen laufen weiter, Web-Besuche brechen weg = Pixel gelöscht) · Webhook-Prüfung (abgelehnte Shop-Zustellungen binnen Minuten, nicht Wochen) · Consent-Prüfung (plötzlicher Opt-in-Einbruch nach Theme-Update ebenso wie „100 % Zustimmung" = Banner falsch verdrahtet) · Klick-ID-Abdeckung (verschwindet eine gclid-Klasse, fehlt Auto-Tagging) · Kosten-Prüfung (CPC-Sprung gegen den Wochentags-Median) · Doppelzähl-Prüfung (natives Tag und unser Upload beide primär) · Plattform-Wert-Prüfung (Google meldet ein Vielfaches deines echten Umsatzes) · Warenkorb-Brücken-Prüfung (Shopify-Käufe ohne Quelle, gegen die Opt-in-Quote normiert) · Mehrfachauslöse-Prüfung (ein Pixel sendet dasselbe Ereignis mehrfach) · Storno-, Lead-Wert- und Buchhaltungs-Rückkanal-Prüfungen (jeder Rückkanal muss regelmäßig Erfolg melden) · Daten-Konsistenz-Prüfung (Neu/Bestand-Summen und Lead-Werte gegen Doppelzählung) · Bestell-Sicherheitsnetz (Backfill aus der Shop-API alle drei Stunden) · Meta-Verbindung (Zugriff je Werbekonto, Dataset je Kampagne) · Versions-Radar für Google-, Meta- und Shopify-Schnittstellen.

Selbstheilung

Erst heilen, dann melden — alarmiert wird nur, was einen Menschen braucht.

WAS PASSIERTWAS DARAUS FOLGTNetz-Aussetzer, Plattform überlastetheilt sich selbstFehler bleibt nach allen VersuchenMail an dichPfad stirbt stillPrüfung meldetNeuer Timer unbewachtGate brichtAlarmiert wird nur, was einen Menschen braucht. WAS PASSIERT → WAS DARAUS FOLGTNetz-Aussetzer, Plattform überlastet→ heilt sich selbstFehler bleibt nach allen Versuchen→ Mail an dichPfad stirbt still→ Prüfung meldetNeuer Timer unbewacht→ Gate brichtAlarmiert wird nur, was einen Menschenbraucht.
Die Eskalationsleiter: erst heilen, dann melden — vier Stufen, jede mit eigenem Netz.

Netz-Aussetzer, überlastete Plattform-Schnittstellen, kurze Störungen: Transiente Fehler heilen sich durch gestufte Wiederholungen von selbst. Was sich nicht selbst heilt, eskaliert sauber — Stufe für Stufe, bis hin zum wöchentlichen Heartbeat, dessen Ausbleiben selbst ein Alarm ist.

  • Persistieren vor ÜbertragenJedes Event wird erst sicher in der Datenbank bestätigt, dann verteilt. Fällt eine Plattform aus, geht nichts verloren — die Zustellung wird nachgeholt.
  • Kein Deploy ohne BeweisJede System-Aktualisierung endet mit einem End-zu-End-Test durch die echte Pipeline. Schlägt er fehl, wird nicht ausgeliefert.

Die Eskalations-Kette

  1. Stufe 1
    Transienter Fehler → heilt still
    Warteschlangen-Retry, Nachreichung, automatischer Neustart — kein Alarm, kein Datenverlust
  2. Stufe 2
    Persistenter Fehler → Alarm in 5 Min
    Der Prüflauf meldet, was Wiederholungen nicht heilen konnten
  3. Stufe 3
    Still gestorbener Job → Lebendigkeits-Alarm
    Auch ein Prozess, der gar nicht mehr läuft, wird erkannt — Schweigen ist keine Option
  4. Stufe 4
    Wöchentlicher Heartbeat
    Kommt die Zusammenfassungs-Mail nicht, ist die Alarm-Kette selbst defekt — auch das fällt auf
Der wöchentliche Beweis

Eine Mail pro Woche, die alles zusammenfasst — ihr Ausbleiben wäre selbst ein Alarm.

Tägliche verschlüsselte Datenbank-Sicherungen mit fortlaufendem Transaktionsprotokoll — und das Entscheidende: ein wöchentlicher Wiederherstellungs-Drill, der die Sicherung real zurückspielt und mit Prüfabfragen testet. Ein Backup, das nie zurückgespielt wurde, ist nur eine Hoffnung — unseres wird jede Woche bewiesen, in unter zehn Minuten.

Die Ergebnisse aller Prüfungen bündelt der Wochen-Heartbeat: eine kurze Status-Mail pro System. Und weil sie fest terminiert ist, gilt: Kommt sie nicht, ist die Alarm-Kette selbst defekt — auch Schweigen wird bei uns überwacht.

Wochen-Heartbeat · Beispiel Sonntag · 18:00 Uhr
Zustellungen 1.482 Conversions übertragen · 3 automatisch nachgeholt · 0 offen. → Zustellquote 99,9 %.
Wiederherstellungs-Drill Backup real zurückgespielt und geprüft — 7,8 Minuten. → Wiederherstellbarkeit bewiesen.
Prüf-Status Snippet, Canary, Zustellung, Konfiguration, Zertifikate: alle grün. → Kein Handlungsbedarf.
DSGVO & Datenhoheit

Datenschutz ist Architektur, kein Anhang.

Keine Klartext-PII

E-Mail und Telefon werden vor dem Speichern gehasht — exakt im Format, das Google und Meta fürs Matching erwarten. Klartext liegt nie in der Datenbank.

Consent wird durchgesetzt

Ohne Einwilligung keine Weitergabe — das prüft der Server bei jeder Zustellung erneut, nicht nur der Banner im Browser. Vorher arbeitet der Tracker cookielos.

Auskunft und Löschung auf Knopfdruck

Eine Anfrage über E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder Geräte-Kennung genügt: Das System liefert oder löscht alles zu dieser Person — über Web-Journey, Anrufe, Bestellungen und Zielgruppen-Mitgliedschaft hinweg, in einem Durchgang. Per Klick oder API, über alle Datentöpfe.

Vertragspaket & kein Lock-in

AVV, Verarbeitungsverzeichnis, TOM liegen fertig vor. Server in Deutschland. Alle Rohdaten jederzeit exportierbar — auch der Abschied ist ein Feature.

Dein Datenschützer hat Fragen? Bring ihn einfach mit ins Gespräch.

Demo vereinbaren
AVV, VVT & TOM liegen fertig vor · Server in Deutschland
Ohne Cookie

Misst weiter, wo Cookies enden.

Lehnt ein Besucher das Tracking ab, wird er bei klassischen Setups unsichtbar — kauft aber trotzdem. uncoverflow misst cookielos weiter: ohne Zugriff aufs Endgerät, nach demselben Prinzip wie Google Consent Mode, sauber nach § 25 TDDDG.

Flüchtig statt gespeichert

Ohne Einwilligung arbeitet der Tracker mit flüchtigen IDs im Arbeitsspeicher — es wird nichts auf dem Gerät gelesen oder abgelegt. Stimmt der Besucher später zu, wird die laufende Sitzung nahtlos übernommen; widerruft er, wird alles vom Gerät gelöscht.

Versteckter Umsatz, beziffert

Das Cookieless-Panel zeigt dir, wie viel Umsatz ohne Einwilligung passiert — echte Käufe plus geschätzter Lead-Wert. Nicht als Marketing-Versprechen, sondern als Zahl aus deinen eigenen Daten, mit ehrlichem Mindest-Volumen statt „100 % von einem Kauf".

Wir merken, wenn dein Banner kaputtgeht

Ein Theme-Update zerschießt das Cookie-Banner, die Opt-in-Rate bricht ein — und niemand merkt es, bis der Monatsbericht leer ist. Unser Consent-Prüfung erkennt sowohl den plötzlichen Einbruch als auch die umgekehrte Auffälligkeit (100 % Zustimmung = Banner falsch verdrahtet) und meldet sich, bevor es teuer wird.

Einwilligung bleibt die Grenze

Cookielos Erfasstes bleibt in deiner Datenbank für dein Reporting — an Google, Meta & Co. wird nur weitergegeben, was eine Einwilligung trägt. Kein Graubereich, kein „wird schon niemand merken": Die Grenze ist Architektur, kein Schalter. Verlangt jemand Auskunft oder Löschung, erledigt das ein Knopfdruck — über alle Datentöpfe hinweg, bis in die Zielgruppen-Listen.

Support und Verfügbarkeit

Wen du erreichst, wann — und was wir uns vornehmen.

Zielwerte aus unseren AGB, keine Garantie: So schnell reagieren wir, und so erreichst du uns.

Kontakt

Störungsmeldungen und Fragen an info@uncoverflow.com. Unterstützung auf Deutsch und Englisch, werktags Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr (Feiertage in NRW ausgenommen). Den aktuellen Betriebszustand siehst du jederzeit auf status.uncoverflow.com.

Reaktionszeit

Fällt die Annahme oder Weiterleitung von Ereignissen insgesamt aus, reagieren wir an Arbeitstagen innerhalb von 24 Stunden; auf sonstige Störungen innerhalb von zwei Arbeitstagen. Das sind Zielwerte, die wir uns setzen.

Verfügbarkeit

Die Annahmeschnittstellen des Dienstes sind im Monatsmittel zu 99,0 % erreichbar — gemessen am Übergabepunkt des Rechenzentrums. Wartungsfenster kündigen wir 48 Stunden vorher an und legen sie zwischen 22 und 6 Uhr.

Die Verträge dazu: AGB · Datenschutz · Unterauftragsverarbeiter

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Wie riskant ist der Umstieg?
Kaum. Du startest im Parallelbetrieb: 30 Tage. Dein bestehendes Tracking bleibt dabei an — es wird nichts abgeschaltet, nichts umgestellt, nichts überschrieben. Du vergleichst beide Zahlenwelten nebeneinander und entscheidest danach. Im Test fällt keine Einrichtungsgebühr an, und es bleibt monatlich kündbar.
Wo liegen die Daten?
Auf Servern in Deutschland, in einer dedizierten Postgres-Datenbank. Personenbezogenes wird vor dem Speichern gehasht; Klartext-PII liegt nie in der Datenbank. AVV, Verarbeitungsverzeichnis und TOM bekommst du fertig mitgeliefert.
Was passiert bei einer Kündigung?
Du bekommst alle Rohdaten als vollständigen Export (CSV/NDJSON) — Journeys, Anrufe, Bestellungen, alles. Danach werden die Daten gelöscht. Kein Lock-in ist bei uns Architektur, nicht Marketing.
Woher weiß ich, dass die Zustellung wirklich funktioniert?
Dreifach: Die Zustellquote steht offen in deinem Report (live gemessen, nicht behauptet). Jede Nacht beweist eine synthetische Test-Conversion die komplette Pipeline. Und der Zustell-Prüfung schlägt Alarm, wenn eine echte Conversion ohne Zustell-Ergebnis bleibt.
Weiterlesen

Das passt dazu.

Lass uns 30 Minuten reden.

Wir zeigen dir die automatischen Prüfungen, die Zustellquote und das DSGVO-Paket live am System — und du entscheidest, ob das dein Anspruch an Betrieb ist.

Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen · Gespräche auf Deutsch und Englisch · Kein Lock-in, monatlich kündbar