Werbekosten aus Google, Meta, TikTok und LinkedIn stehen dem first-party gemessenen Umsatz gegenüber — pro Kanal, mit Vergleich zur Vorperiode. Anrufe und Buchungen laufen im selben Funnel mit.
Kein Schätzwert aus der Plattform-Oberfläche, sondern deine eigene Zahl.
Alle erfassten Conversions, Anrufe und später zurückgespielten Auftragswerte laufen in ein Live-Dashboard, das deine Werbeausgaben gegen den first-party gemessenen Umsatz stellt — pro Kanal, mit Vergleich zur Vorperiode.
Eine Rendite ist nur so gut wie die Zuordnung darunter. Die vier Stellen, an denen Standard-Setups den Kanal verlieren oder zu hoch rechnen, sind hier bewusst gelöst.
Wer über PayPal, Stripe und Co. bezahlt, kommt ohne Klick-ID und mit dem Zahlungsanbieter als Verweis zurück. Feuerte die Conversion dort, ginge die echte Quelle verloren. Zugeordnet wird deshalb über die letzte echte Sitzung, nicht über die Sitzung, in der die Conversion feuerte.
Der eigene Shop und die bekannten Zahlungsanbieter zählen nicht als Verweis-Quelle. Sonst schreibt sich der Funnel den Umsatz selbst zu und jeder bezahlte Klick sieht schlechter aus, als er ist.
Rücksendungen werden gegen die ursprüngliche Conversion verrechnet — auch bei Google, als Teil- oder Vollkorrektur. Die Erstattung wird dabei dem Kanal des ursprünglichen Kaufs zugeschrieben, nicht dem Kanal des Erstattungstags. Dein ROAS feiert keine Ware, die längst zurückging.
Werbekonten in anderen Währungen werden mit den EZB-Tageskursen umgerechnet. Damit bleibt die Rendite über Länder und Stores hinweg vergleichbar, statt an Wechselkursen zu hängen.
Wie viel deines Umsatzes ordnet dein heutiges Setup dem falschen Kanal zu?
30-Min Demo vereinbarenJedes Werbe-Dashboard benotet sich selbst: Meta zählt, was Meta sich zuschreibt. Weil uncoverflow jede Bestellung serverseitig kennt, prüfen wir die Plattform-Zahlen täglich gegen die Wahrheit — in beide Richtungen.
Echter Fall: 111 Käufe kamen in 30 Tagen über einen Meta-Klick, jeder einzelne gegen den Shop verifiziert — Metas Dashboard ordnete 37 davon zu. Zwei Drittel des Kanals waren unsichtbar. Ohne Gegenmessung wäre das Budget an der falschen Stelle gekürzt worden.
Umgekehrt beanspruchen Plattformen Käufe, die nur eine Anzeige gesehen haben — und derselbe Kauf taucht bei zwei Plattformen gleichzeitig als Erfolg auf, per Cookie statt Klick. Wer die Dashboards addiert, zählt Verkäufe doppelt. Wir ordnen jeden Kauf genau einmal zu.
Die Scorecard vergleicht täglich, was die Plattform meldet, mit dem, was dein Shop wirklich verbucht hat: Zustellung (kommen unsere Conversions an), Wert-Genauigkeit, Anzahl-Genauigkeit und von Google verwertet.
Meldet eine Plattform deutlich mehr Umsatz, als dein Shop verbucht hat, schlägt das System an — ein zu hoher ROAS ist die gefährlichere Richtung, weil er Budget in die falsche Kampagne lenkt. Das kann nur, wer beide Seiten sieht.
Ein Lead ist noch kein Umsatz. Deshalb hört die Rendite-Rechnung nicht beim Klick auf „Absenden" auf, sondern läuft weiter bis zu dem Betrag, der wirklich auf dem Konto landet.
Bezahlte Rechnungen aus der Buchhaltung und gewonnene Abschlüsse aus HubSpot oder Pipedrive kommen als echter Auftragswert zurück in die Attribution — dem ursprünglichen Anzeigen-Klick zugeordnet. Mehrere Rechnungen desselben Kunden summieren sich, eine Korrektur ersetzt den alten Wert.
Pro Kanal wird ausgewiesen, welcher Umsatzanteil aus tatsächlich eingezogenen Rechnungen stammt. So siehst du nicht nur, welcher Kanal Anfragen bringt, sondern welcher Kanal Anfragen bringt, die auch bezahlt werden.
Statt nur einer Verhältniszahl zeigt das Dashboard den absoluten Betrag in Euro, der nach Abzug der Werbekosten übrig bleibt. Die Zahl, mit der du entscheidest, ob mehr Budget sich lohnt.
Wie viel deines Umsatzes lässt sich heute bis zur Rechnung zurückverfolgen?
30-Min Demo vereinbarenEine Rendite pro Kanal ist ein Befund. Interessant wird sie erst, wenn daraus eine Budget-Entscheidung wird — abgesichert, nachvollziehbar und mit dir am Auslöser.
Konkrete Vorschläge, wo Budget hin soll und wo weg — jede Veränderung auf ±20 % begrenzt, damit kein Kanal über Nacht abreißt. Auf Wunsch per Klick direkt ins Google-Ads-Konto übernommen, mit Absicherung gegen versehentliches Doppel-Anwenden und Protokoll jeder Änderung.
Die auffälligste Kennzahl wird in Klartext erklärt — samt Empfehlung, was zu prüfen ist. Gegroundet auf deinen echten Zahlen aus dem Dashboard, nicht auf freier Spekulation.
Der schreibgeschützte Kunden-Report läuft ohne Login, ist PDF-tauglich und lässt sich jederzeit widerrufen. Der Kunde sieht seine Rendite selbst — inklusive der Zustellquote, mit der das System arbeitet.
Wir stellen deine Werbekosten neben den Umsatz, den wir wirklich messen — an deinen echten Zahlen, nicht an einem Musterkonto.