Rendite

Was bringt dein Budget? Die Antwort aus deinen eigenen Zahlen.

Werbekosten aus Google, Meta, TikTok und LinkedIn stehen dem first-party gemessenen Umsatz gegenüber — pro Kanal, mit Vergleich zur Vorperiode. Anrufe und Buchungen laufen im selben Funnel mit.

Kein Schätzwert aus der Plattform-Oberfläche, sondern deine eigene Zahl.

Pro Kanal, mit Vorperiode
Erstattungen verrechnet
Teilbarer Kunden-Report
37 → 111
Käufe über einen Meta-Klick in 30 Tagen:
zugeordnet vom Dashboard → wirklich gemessen
±20 %
Sicherheitsgrenze auf jeder
Budget-Empfehlung
4
Kennzahlen im täglichen Abgleich:
Zustellung, Wert, Anzahl, Verwertung
Das Rendite-Dashboard

Vom Klick zum verbuchten Umsatz.

Alle erfassten Conversions, Anrufe und später zurückgespielten Auftragswerte laufen in ein Live-Dashboard, das deine Werbeausgaben gegen den first-party gemessenen Umsatz stellt — pro Kanal, mit Vergleich zur Vorperiode.

  • Rendite pro Kanal, nicht geschätzt Werbekosten aus Google, Meta, TikTok & LinkedIn stehen dem real gemessenen Umsatz gegenüber — inklusive Anrufen und Buchungen im Blended-Funnel, die kein einzelner Plattform-Report zusammenführt.
  • „Zusätzlich erfasst" — der Beweis in Zahlen Das Dashboard weist getrennt aus, wie viel Umsatz und wie viele Conversions erst durch die serverseitige Wiederherstellung sichtbar wurden. Dein Mehrwert steht schwarz auf weiß — nicht als Versprechen, sondern als Zahl.
  • Deckungsbeitrag in Euro, nicht nur eine Verhältniszahl Neben der Rendite steht, was nach Werbekosten wirklich übrig bleibt — in Euro. Eine Verhältniszahl allein sagt dir nicht, ob der Monat getragen hat.
  • Der Live-Streifen: Conversions in dem Moment, in dem sie eintreffen Im Cockpit läuft ein Live-Feed mit: jeder Kauf, jeder Anruf, jede Buchung erscheint, sobald sie passiert. Kein Warten auf den Plattform-Bericht von morgen — und du siehst sofort, wenn nach einer Kampagnen-Änderung etwas anläuft oder eben nicht.
  • Ein Link für den Kunden Teilbarer, schreibgeschützter Report ohne Login — PDF-tauglich und jederzeit widerrufbar. Der Kunde sieht seine Rendite, ohne dass du monatlich Screenshots zusammenbaust.
Beispielansicht · ROAS letzte 30 Tage ▲ +0,7× vs. Vormonat
4,2× 3.180 € Ausgaben → 13.400 € Umsatz
Google Ads
4,8×
Meta
3,1×
1.240 € dieses Umsatzes wurden erst durch wiederhergestellte Conversions messbar — ohne uncoverflow wäre die Rendite auf dem Papier niedriger.
Zwei Zahlen, sauber getrennt. Der Wert pro Kanal ist der echte Anzeigen-Return: die Ausgaben dieses Kanals gegen den Umsatz, der ihm zugeordnet ist. Die Gesamt-Kennzahl über alle Kanäle ist ein blended Wert — sie stellt die gesamten Werbekosten dem gesamten Umsatz gegenüber, also einschließlich organischem und wiederkehrendem Geschäft. Beides steht so benannt im Dashboard, damit niemand das eine für das andere hält.
Zuordnung

Wem der Umsatz gehört — und wem nicht.

Eine Rendite ist nur so gut wie die Zuordnung darunter. Die vier Stellen, an denen Standard-Setups den Kanal verlieren oder zu hoch rechnen, sind hier bewusst gelöst.

Zahlungs-Weiterleitungen fressen die Quelle nicht

Wer über PayPal, Stripe und Co. bezahlt, kommt ohne Klick-ID und mit dem Zahlungsanbieter als Verweis zurück. Feuerte die Conversion dort, ginge die echte Quelle verloren. Zugeordnet wird deshalb über die letzte echte Sitzung, nicht über die Sitzung, in der die Conversion feuerte.

Zahlungsanbieter und eigene Domain ausgeschlossen

Der eigene Shop und die bekannten Zahlungsanbieter zählen nicht als Verweis-Quelle. Sonst schreibt sich der Funnel den Umsatz selbst zu und jeder bezahlte Klick sieht schlechter aus, als er ist.

Erstattungen werden gegengebucht

Rücksendungen werden gegen die ursprüngliche Conversion verrechnet — auch bei Google, als Teil- oder Vollkorrektur. Die Erstattung wird dabei dem Kanal des ursprünglichen Kaufs zugeschrieben, nicht dem Kanal des Erstattungstags. Dein ROAS feiert keine Ware, die längst zurückging.

Fremdwährungs-Konten in Euro

Werbekonten in anderen Währungen werden mit den EZB-Tageskursen umgerechnet. Damit bleibt die Rendite über Länder und Stores hinweg vergleichbar, statt an Wechselkursen zu hängen.

Wie viel deines Umsatzes ordnet dein heutiges Setup dem falschen Kanal zu?

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Nachgerechnet

Wir beliefern die Plattformen nicht nur — wir rechnen ihnen nach.

Jedes Werbe-Dashboard benotet sich selbst: Meta zählt, was Meta sich zuschreibt. Weil uncoverflow jede Bestellung serverseitig kennt, prüfen wir die Plattform-Zahlen täglich gegen die Wahrheit — in beide Richtungen.

Blind trotz Käufen

Echter Fall: 111 Käufe kamen in 30 Tagen über einen Meta-Klick, jeder einzelne gegen den Shop verifiziert — Metas Dashboard ordnete 37 davon zu. Zwei Drittel des Kanals waren unsichtbar. Ohne Gegenmessung wäre das Budget an der falschen Stelle gekürzt worden.

Großzügig ohne Klick

Umgekehrt beanspruchen Plattformen Käufe, die nur eine Anzeige gesehen haben — und derselbe Kauf taucht bei zwei Plattformen gleichzeitig als Erfolg auf, per Cookie statt Klick. Wer die Dashboards addiert, zählt Verkäufe doppelt. Wir ordnen jeden Kauf genau einmal zu.

Vier Kennzahlen, jeden Tag

Die Scorecard vergleicht täglich, was die Plattform meldet, mit dem, was dein Shop wirklich verbucht hat: Zustellung (kommen unsere Conversions an), Wert-Genauigkeit, Anzahl-Genauigkeit und von Google verwertet.

Alarm, wenn übertrieben wird

Meldet eine Plattform deutlich mehr Umsatz, als dein Shop verbucht hat, schlägt das System an — ein zu hoher ROAS ist die gefährlichere Richtung, weil er Budget in die falsche Kampagne lenkt. Das kann nur, wer beide Seiten sieht.

Bis zum Profit

Nicht der Formularabsender zählt, sondern die bezahlte Rechnung.

Ein Lead ist noch kein Umsatz. Deshalb hört die Rendite-Rechnung nicht beim Klick auf „Absenden" auf, sondern läuft weiter bis zu dem Betrag, der wirklich auf dem Konto landet.

Rechnungen und CRM-Abschlüsse fließen zurück

Bezahlte Rechnungen aus der Buchhaltung und gewonnene Abschlüsse aus HubSpot oder Pipedrive kommen als echter Auftragswert zurück in die Attribution — dem ursprünglichen Anzeigen-Klick zugeordnet. Mehrere Rechnungen desselben Kunden summieren sich, eine Korrektur ersetzt den alten Wert.

Der Rechnungs-Anteil steht getrennt da

Pro Kanal wird ausgewiesen, welcher Umsatzanteil aus tatsächlich eingezogenen Rechnungen stammt. So siehst du nicht nur, welcher Kanal Anfragen bringt, sondern welcher Kanal Anfragen bringt, die auch bezahlt werden.

Deckungsbeitrag nach Werbekosten

Statt nur einer Verhältniszahl zeigt das Dashboard den absoluten Betrag in Euro, der nach Abzug der Werbekosten übrig bleibt. Die Zahl, mit der du entscheidest, ob mehr Budget sich lohnt.

Wie viel deines Umsatzes lässt sich heute bis zur Rechnung zurückverfolgen?

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Aus der Zahl wird eine Entscheidung

Das Dashboard sagt dir auch, was zu tun ist.

Eine Rendite pro Kanal ist ein Befund. Interessant wird sie erst, wenn daraus eine Budget-Entscheidung wird — abgesichert, nachvollziehbar und mit dir am Auslöser.

Budget-Empfehlungen mit Sicherheitsgrenze

Konkrete Vorschläge, wo Budget hin soll und wo weg — jede Veränderung auf ±20 % begrenzt, damit kein Kanal über Nacht abreißt. Auf Wunsch per Klick direkt ins Google-Ads-Konto übernommen, mit Absicherung gegen versehentliches Doppel-Anwenden und Protokoll jeder Änderung.

Der KI-Analyst erklärt die Auffälligkeit

Die auffälligste Kennzahl wird in Klartext erklärt — samt Empfehlung, was zu prüfen ist. Gegroundet auf deinen echten Zahlen aus dem Dashboard, nicht auf freier Spekulation.

Ein Report-Link statt Screenshot-Sammlung

Der schreibgeschützte Kunden-Report läuft ohne Login, ist PDF-tauglich und lässt sich jederzeit widerrufen. Der Kunde sieht seine Rendite selbst — inklusive der Zustellquote, mit der das System arbeitet.

Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Warum weicht eure Rendite von der Zahl im Werbekonto ab?
Weil beide Seiten unterschiedlich zählen. Plattformen sehen nur, was ihr Pixel erfasst, schreiben sich aber auch Käufe zu, die eine Anzeige nur gesehen haben — und Erstattungen sehen sie nie. Wir rechnen mit den Bestellungen aus deinem Shop, ordnen jeden Kauf genau einmal zu und buchen Rücksendungen gegen. Die Abweichung ist kein Fehler, sie ist der eigentliche Befund — und die Scorecard zeigt dir täglich, in welche Richtung sie geht.
Ist die Gesamtzahl über alle Kanäle ein ROAS?
Nein, und wir benennen das auch so. Die Zahl pro Kanal ist der Anzeigen-Return: Ausgaben dieses Kanals gegen den ihm zugeordneten Umsatz. Die Gesamtzahl ist ein blended Wert über den gesamten Umsatz — also inklusive organischem und wiederkehrendem Geschäft. Beide sind nützlich, aber sie beantworten verschiedene Fragen.
Was passiert mit Erstattungen und Stornos?
Sie werden automatisch gegen die ursprüngliche Conversion verrechnet — als Teilkorrektur bei einer Teilerstattung, als Rücknahme bei einer Vollerstattung, auch im Google-Ads-Konto. Zugeschrieben werden sie dem Kanal des ursprünglichen Kaufs, nicht dem Kanal am Tag der Erstattung. In deinem Dashboard und in der Plattform bleibt der Umsatz damit ehrlich.
Woher kommen die Werbekosten?
Direkt aus den Werbekonten — Google und Meta kampagnen-genau, TikTok, LinkedIn und weitere als Kanal-Summe. Die Kosten werden mehrmals täglich aktualisiert, damit heute und gestern echte Zahlen zeigen, und Fremdwährungs-Konten werden mit EZB-Tageskursen in Euro umgerechnet.
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Das passt dazu.

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Wir stellen deine Werbekosten neben den Umsatz, den wir wirklich messen — an deinen echten Zahlen, nicht an einem Musterkonto.

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