Fast jedes Erstgespräch beginnt mit dieser Frage. Hier steht die vollständige Antwort — sortiert nach Richtung: wohin wir deine Conversions senden, und woher wir Bestellungen, Leads und Anrufe empfangen.
Und wenn deine Plattform nicht dabei ist, steht weiter unten ehrlich, woran das liegt.
Oben die Ziele, unten die Quellen. Fahr mit der Maus darüber, dann hält das Band an.
Der Unterschied zum klassischen Setup ist nicht die Länge der Liste, sondern die Bauform: Jedes Ereignis wird einmal erfasst und einmal gespeichert — und danach an jedes Ziel einzeln zugestellt.
Statt für jede Plattform einen eigenen Tag im Browser zu pflegen, wird jedes Ereignis einmal serverseitig erfasst. Neue Plattform dazu? Der Datenstrom bleibt derselbe — im Browser der Kundenseite ändert sich nichts.
Jede Zustellung ist ein eigener Auftrag. Antwortet eine Plattform-API gerade nicht, wird genau diese eine Zustellung wiederholt — die anderen Ziele haben das Ereignis längst. Ein Abgleich-Job prüft alle 10 Minuten, ob wirklich jede Conversion angekommen ist.
Vor jeder einzelnen Zustellung wird die Einwilligung erneut geprüft — Analyse-Ziele brauchen Analyse-Consent, Werbe-Ziele brauchen Marketing-Consent. Wird ein Consent nachträglich zurückgezogen, geht das Ereignis schlicht nicht mehr raus.
Kommt ein Ziel dazu, wird ein Adapter ergänzt — Warteschlange, Wiederholungen, Consent-Prüfung und Überwachung sind schon da. Kein Umbau auf deiner Seite, kein neues Snippet, kein neuer Testlauf über alle Seiten.
Deine Plattform steht auf der Liste? Dann lass sie uns anschließen.
30-Min Demo vereinbarenAlles server-zu-server über die offizielle Schnittstelle der jeweiligen Plattform. Jedes Ziel bekommt dasselbe Ereignis in der Form, die es erwartet — mit Klick-IDs, gehashten Identifikatoren und dem echten Wert.
Damit etwas gesendet werden kann, muss es zuerst ankommen — und zwar dort, wo die Wahrheit entsteht: im Shop-System, in der Telefonanlage, im Buchungskalender, im CRM, in der Buchhaltung. Nicht im Browser.
Deine Plattform ist dabei? Dann schauen wir uns im Gespräch an, was sie an Daten bekommen würde.
Eine Plattform anzubinden heißt wenig, wenn die Zustellung still ausfällt. Deshalb steckt der Aufwand bei uns nicht in der Länge der Liste, sondern in dem, was danach passiert.
Jedes Ereignis liegt in deiner Datenbank, bevor irgendein Ziel es sieht. Fällt eine Plattform-Schnittstelle aus, ist das Ereignis nicht verloren — es wird nachgeliefert, sobald sie wieder antwortet.
Über 20 Wächter prüfen den Betrieb rund um die Uhr. Einer davon sucht gezielt nach Conversions, die nach zwölf Stunden noch kein Zustell-Ergebnis haben — die Lücke fällt am selben Tag auf, nicht im Monatsbericht.
Wie viel Prozent deiner Conversions bei welcher Plattform angekommen sind, steht im Kunden-Bericht und auf einer eigenen Statusseite. Kein Vertrauensvorschuss nötig, du siehst es selbst.
Verarbeitung in Deutschland, Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, personenbezogene Daten gehasht. Und ein Export deiner Rohdaten ist jederzeit möglich — auch der Abschied ist eingebaut.
Wir haben die uncoverflow-Zahlen anfangs selbst nicht geglaubt und jede einzelne Bestellung im Shop gegengeprüft. Es stimmte. Seitdem planen wir unsere Budgets nach diesen Zahlen und nicht mehr nach dem, was die Plattformen behaupten.
Robert · RankistEine von zwei Shopify-Plus-Agenturen der Schweiz
Wir binden eine Plattform nur an, wenn es dafür eine offizielle, dokumentierte Server-Schnittstelle gibt — mit einer Spezifikation, die wir gegen ein echtes Konto nachprüfen können. Gibt es die nicht, bauen wir nichts auf Verdacht.
Praktisch heißt das: Fehlt deine Plattform hier, frag uns trotzdem. Existiert eine offizielle Schnittstelle, ist der Adapter überschaubar — die Pipeline drumherum steht ja schon. Und solange nicht, erreichst du das System meist über den signierten Webhook oder eine Automatisierungs-Plattform.
Nenn uns deine Werbekonten, dein Shop-System und deine Werkzeuge — wir sagen dir im Gespräch, was direkt angeschlossen wird und was über den Webhook läuft.