Für Online-Shops

Jede Bestellung. Richtig zugeordnet.

Shopify- und WooCommerce-Tracking, das den Kauf server-seitig verbucht und die Kampagnen-Zuordnung auch dort rettet, wo klassische Pixel sie verlieren: Express-Checkouts, Landingpage-Funnels, Safari.

Wie viele deiner Bestellungen stehen gerade unter „Direkt“? Genau die holen wir zurück.

Shopify & WooCommerce
Express-Checkout-fest
Erstattungen automatisch
38 % → 23 %
unzugeordnete Bestellungen —
nach vier Wochen (D2C-Marke, UK/EU)
2.129
Bestellungen an einem Tag —
jede erfasst und zugestellt
1
Ereignis-ID pro Bestellung —
Doppelzählung technisch ausgeschlossen
Attributions-Rettung

Wo klassische Pixel die Klick-ID verlieren, holen wir sie zurück.

Shop-Pay- und Express-Checkouts, Landingpage-Funnels über mehrere Domains, Safari: genau dort reißt bei Pixel-Setups die Verbindung zwischen Anzeigen-Klick und Kauf ab — der Umsatz landet unter „Direkt“ oder „Verweis“. uncoverflow verknüpft den Kauf server-seitig mit der Browsing-Journey und rekonstruiert die Zuordnung notfalls aus der Bestellung selbst.

  • Cross-Domain-FunnelsWerbe-Lander auf eigener Domain, Kauf im Store? Die Klick-ID wird über den Google-Linker und die Bestelldaten über die Domain-Grenze mitgenommen — der Kauf landet bei der richtigen Kampagne.
  • Express-Checkout-festAuch wenn der Käufer die Danke-Seite nie sieht (Shop Pay, Amazon Pay, App-Wechsel): der Server-Webhook liefert — mit echtem Bestellwert, Steuer und Zahlungsart.
  • Erstattungen inklusiveRefunds gehen automatisch als Gegenbuchung an die Plattformen — deine Werbekonto-Umsätze bleiben ehrlich. Brutto oder netto, wie du es brauchst.

Beispiel: eine Shop-Journey mit Express-Checkout

  1. Mi · 19:41
    Klick auf Meta-Anzeige
    Landingpage-Funnel auf eigener Domain · Klick-ID erfasst
  2. Mi · 19:42
    Weiter in den Store
    Klick-ID überlebt den Domain-Wechsel — die Sitzung bleibt EINE Journey
  3. Mi · 19:48
    Kauf per Shop Pay · 38,50 €
    Danke-Seite wird nie geladen — der Browser ist längst zu
    Express-Checkout
  4. Mi · 19:48
    Server-Webhook verbucht
    Bestellung inkl. Kampagnen-Zuordnung an Google & Meta übertragen
    purchase_completed ✓
Der direkte Vergleich

Warum der Browser der falsche Ort ist, um Umsatz zu zählen.

Klassisches Pixel-Setup
  • Kauf zählt nur, wenn die Danke-Seite im Browser lädt
  • Express-Checkouts und App-Wechsel reißen die Zuordnung ab
  • Ad-Blocker und abgelehnte Einwilligung kosten Käufe — lautlos
  • Erstattungen bleiben unsichtbar — Plattform-Umsatz zu hoch
uncoverflow Server-Tracking
  • Shopify/WooCommerce melden jede Bestellung server-zu-server
  • Klick-ID überlebt Domain-Wechsel und Express-Checkout
  • Kampagnen-Zuordnung wird notfalls aus der Bestellung rekonstruiert
  • Refunds gehen automatisch als Gegenbuchung an die Plattformen

Wie viele deiner Bestellungen stehen gerade unter „Direkt“? Finden wir es heraus.

30-Min Demo vereinbaren
Läuft parallel zum bestehenden Tracking · erst vergleichen, dann entscheiden
So fügt es sich zusammen

Drei Bausteine, ein vollständiges Bild.

Jeder Baustein erfasst etwas anderes — keiner ersetzt einen anderen. Zusammen ergeben sie die Journey vom ersten Klick bis zum verbuchten Umsatz.

1 · Kauf-Webhook

Die Conversion selbst: Bestellungen und Erstattungen server-zu-server, mit echten Werten. Funktioniert immer — unabhängig vom Browser.

2 · Web-Pixel / Plugin

Der Weg zum Kauf: Produktansichten, Warenkörbe, Checkout-Schritte, Kampagnen-Parameter. Bei WordPress inklusive First-Party-Modus über die eigene Domain — ohne DNS-Aufwand.

3 · Warenkorb-Brücke

Verknüpft beides: der Kauf-Webhook erbt die Browsing-Identität des Käufers. So wird aus „eine Bestellung“ eine vollständige Journey vom Klick bis zum Umsatz.

Warum der Server-Webhook Bestellungen erreicht, die der Browser verliert

  • Browser-Pixel werden geblockt oder abgelehntAd-Blocker und eine abgelehnte Einwilligung verhindern, dass das Kauf-Ereignis überhaupt abgeschickt wird.
  • Express-Checkouts feuern gar nicht erstShop Pay, Amazon Pay, App-Wechsel: Ohne geladene Danke-Seite entsteht kein Browser-Ereignis — der Kauf existiert im Tracking nicht.
  • Der Server-Webhook wird direkt beliefertShopify und WooCommerce melden die Bestellung von Server zu Server. Kein Browser, kein Blocker, keine Einwilligungslücke dazwischen.
Aus Messung wird Marketing

Zielgruppen, die kein Pixel bauen kann.

Weil jede Bestellung mit Kaufhistorie in deiner Datenbank liegt, entstehen daraus automatisch die Segmente, an denen Plattform-Zielgruppen scheitern — täglich aktualisiert, nur mit Marketing-Einwilligung, selbstbereinigend.

Elf Segmente, fertig gebaut

Warenkorb-Abbrecher, Kauf-Abbrecher, Top-20-%-Kunden, Winback (60–180 Tage kein Kauf), Vollpreis- vs. Coupon-Käufer, Kleinkäufer fürs Upselling, Erstatter zum Ausschließen — plus Produkt-Segmente nach deinem Sortiment („kauft Mint, aber nie Frucht").

Direkt in Google Customer Match

Die Segmente landen automatisch als Zielgruppenlisten im Google-Ads-Konto — für Remarketing, Ausschlüsse und Smart-Bidding-Signale. Täglich synchronisiert, 30-Tage-Selbstreinigung: Wer gelöscht wird, verschwindet auch dort.

Und ins E-Mail-Marketing

Derselbe Datenstrom füttert Klaviyo, Brevo, CleverReach & Co. — Kauf-Events fürs Flow-Triggering und Segmentlisten für Kampagnen. Ein System, das Ads UND E-Mail versorgt, statt zwei getrennte Datensilos zu pflegen.

Im Gespräch zeigen wir dir, wie viele Warenkorb-Abbrecher und Top-Kunden in deinen letzten 90 Tagen stecken.

30-Min Demo vereinbaren
30 Tage Parallelbetrieb: 0 € · Läuft parallel zum bestehenden Tracking · monatlich kündbar
Mehr als der Kauf

Mehr Signale für Smart Bidding — und nichts, was verloren geht.

Ein Shop erzeugt weit mehr verwertbare Wahrheit als die Bestellung selbst. uncoverflow macht daraus Signale, die Google verwerten kann — und sichert die Bestellung ab, falls auf dem Weg etwas ausfällt.

Mikro-Conversions mit echten Werten

Produktansicht, Warenkorb (Preis × Menge) und Checkout-Start (Warenkorbwert) laufen als sekundäre Google-Conversion-Aktionen mit Wert — angereichert mit dem E-Mail-Hash derselben Person. Mehr Match-Signale für Smart Bidding, ohne dein Gebotsziel zu verändern.

Neukunde oder Bestandskunde — korrekt

Abgeleitet aus dem ersten Kauf je E-Mail, nicht aus dem Shop-Kundenkonto (Gastbestellung ≠ Neukunde). Damit stimmen Neukunden-Gebote in Performance Max und die Neukunden-Quote im Report — statt „unbekannt" still als Bestand zu zählen.

Mehrere Shops, Währungen, Zwischenseiten

Klick-IDs wandern mit über Store-Grenzen (UK-Shop → EU-Shop) und von Werbe-Landern in den Shop, statt als „direkt" zu enden. Werbekosten aus Fremdwährungs-Konten werden mit EZB-Tageskursen in Euro umgerechnet — ein ROAS über alle Stores.

Bestell-Sicherheitsnetz

Fällt der Webhook aus, holt ein Backfill fehlende Bestellungen alle drei Stunden aus der WooCommerce-API nach. Shopify-Express-Käufe ohne Browser-Spur bekommen ihre Quelle aus Shopifys eigener Bestell-Attribution zurück. Abgewiesene Ereignisse warten verschlüsselt in der Quarantäne aufs Nachspielen.

Nachrechnen

Wir messen nicht nur — wir rechnen den Plattformen nach.

Das Werbekonto meldet einen Ertrag, den du auf dem Bankkonto nicht wiederfindest — der unangenehmste Moment im Monat. Weil bei uns beide Seiten liegen (die Plattform-Zahl UND die echte Bestellung aus deinem Shop), vergleichen wir sie täglich automatisch.

Zustellung

Wie viele der gesendeten Conversions hat die Plattform überhaupt angenommen?

Wert

Der Kaufwert, den das Werbekonto meldet, gegen den Umsatz, den dein Shop wirklich verbucht hat.

Anzahl

Die gemeldete Zahl der Käufe gegen deine echten Bestellungen — währungsunabhängig.

Verwertung

Wie viel von dem, was wir geliefert haben, die Plattform tatsächlich einem Anzeigen-Klick zuordnen konnte.

Ein Fall aus dem Betrieb: Ein Werbekonto meldete an einem Tag über 9.000 € Kaufwert. Im Shop standen für denselben Tag rund 500 €. Meldet eine Plattform mehr Umsatz oder mehr Bestellungen, als dein Shop tatsächlich hatte, bekommst du eine Meldung — nicht erst beim Monatsabschluss.
Neu · Produkt-ROAS

Google-Kosten je Produkt — gegen die Bestellungen, die dein Shop wirklich hatte.

Google Shopping und Performance Max zeigen dir Kosten und Conversions je Produkt — aber nur Googles eigene Zählung. uncoverflow stellt daneben, was dein Shop für dasselbe Produkt tatsächlich verkauft hat. So siehst du, welche Produkte Werbegeld kosten, ohne je verkauft zu werden, und welche Bestseller ohne jeden Google-Klick laufen.

Produkt-ROAS · Beispielansicht
Produkt-ROAS3,4×Umsatz mit Google-Klick ÷ Google-Kosten
Alle Kanäle15,0×derselbe Umsatz über alle Kanäle
Kosten ohne Verkauf312 €auf Produkten ohne eine einzige Bestellung
Verborgener Bestseller57 Käufeohne einen einzigen Google-Klick
ProduktGoogle-KostenGoogle-Conv.Käufe Google / alleROAS
Produkt A486 €4138 / 964,9×
Produkt B203 €180 / 3
Produkt C0 €00 / 57

Produkt B: Google zählte 18 Conversions — im Shop stand für dieses Produkt keine einzige Bestellung mit Google-Klick. Produkt C verkauft sich 57-mal ohne jeden Google-Traffic: ein verborgener Bestseller. Beides sieht kein Werbekonto.

Nachbildung der Dashboard-Ansicht mit Beispieldaten — die Fälle stammen aus dem Betrieb, anonymisiert.
Neu · Kaufpfade

Der letzte Klick ist nicht die ganze Geschichte.

Ein Kunde klickt auf eine Google-Anzeige und kauft eine Woche später über deinen Newsletter. Das Werbekonto sieht davon nichts, die Plattform des Newsletters beansprucht den Kauf ganz für sich. uncoverflow kennt alle Besuche derselben Person vor dem Kauf — und zeigt, welche Kanäle beteiligt waren, nicht nur den letzten.

Assists & Kaufpfade · Beispielansicht
Mehr-Kanal-Käufe9 %hatten mehr als einen Kanal im Vorlauf
Erster Kontakt → Kauf7 TageMedian bei Mehr-Kanal-Käufen
E-Mail als Abschluss44Käufe, die eine Mail beendete
Assists Google Ads6Käufe vorbereitet, nicht abgeschlossen
Pfad (erster → letzter Kontakt)KäufeUmsatzMedian
Google Ads → Google Ads7286 €7 Tage
Google Ads → E-Mail3137 €8 Tage
Meta → Organische Suche2104 €14 Tage

Je Kanal siehst du Abschlüsse (letzter Kontakt) und Assists (beteiligt, aber nicht letzter). Ein Kanal mit vielen Assists und wenigen Abschlüssen bereitet Käufe vor — und wird von Last-Click-Dashboards systematisch unterschätzt.

Werte aus dem Betrieb eines Shops, 30 Tage, anonymisiert. Gezählt werden Besuche derselben Person mit Einwilligung; die Zuordnung an Google bleibt unverändert.
Häufige Fragen

Kurz beantwortet.

Zählt der Kauf dann doppelt — Browser und Server?
Nein, technisch ausgeschlossen: Beide Wege tragen dieselbe Ereignis-ID pro Bestellung, der Server dedupliziert. Auch gegenüber einem parallel laufenden Alt-Pixel bleiben die Plattform-Zahlen sauber — Google und Meta deduplizieren über dieselbe ID.
Was ist mit meinem bestehenden Shopify-/GA4-Tracking?
Bleibt einfach an. uncoverflow läuft parallel und kann die eigenen Conversion-Actions zunächst als sekundär anlegen — reines Reporting, kein Einfluss aufs Bidding. Erst wenn dich die Zahlen überzeugen, schaltest du um.
Funktioniert das auch mit Landingpage-Funnels vor dem Store?
Ja — genau dafür ist die Attributions-Rettung gebaut. Die Klick-ID wird über den Domain-Wechsel mitgenommen (Google-Linker) und zusätzlich aus den Bestelldaten rekonstruiert. Der Kauf landet bei der Kampagne, nicht unter „Verweis“.
Wie aufwendig ist der Einbau?
Ein Snippet ins Theme — bei WordPress stattdessen das Plugin. Danach den Bestell-Webhook verbinden und die Conversion-Aktionen automatisch anlegen lassen. Typischerweise rund 30 Minuten.
Und wenn ich wieder aussteigen will?
Monatlich kündbar. Deine Rohdaten bekommst du als Export — Ereignisse und Journeys, kein Lock-in.
Weiterlesen

Das passt dazu.

Lass uns 30 Minuten reden.

Wir schauen uns deinen Store live an und zeigen dir, welche Bestellungen deinem heutigen Setup durchrutschen — an deinen echten Zahlen.

Antwort innerhalb von 24 Stunden an Werktagen · Gespräche auf Deutsch und Englisch · Kein Lock-in, monatlich kündbar