Gib deine Adresse ein. Ein echter Browser öffnet deine Startseite in der Handy-Ansicht, bestätigt das Cookie-Banner wie ein Besucher und zeichnet jede Werbe- und Analyse-Anfrage auf, die dabei rausgeht. Das Ergebnis siehst du sofort auf dem Bildschirm.
Eine Adresse reicht. Das E-Mail-Feld ist freiwillig — füll es aus, wenn du danach eine kurze Einordnung von uns möchtest.
Diese Adresse konnten wir nicht prüfen. Bitte gib eine öffentliche Website ein, zum Beispiel dein-shop.de.
Gerade laufen zu viele Prüfungen. Bitte versuch es später noch einmal.
Kein Quelltext-Lesen und kein Raten aus Tag-Manager-Containern: Wir zeichnen auf, welche Anfragen tatsächlich rausgehen.
Welche Plattformen Daten bekommen und unter welcher ID: Google Analytics 4, Google Ads, Tag Manager, Meta, TikTok, Snapchat, Pinterest, Microsoft, LinkedIn, Reddit und X.
Ob ein einzelner Seitenaufruf zweimal gemeldet wird — etwa zwei page_view für dieselbe Property — oder ob mehrere Konten derselben Plattform denselben Besuch bekommen.
Welches Shop-System und welches Cookie-Banner wir erkennen. Wir nennen das Werkzeug, eine Bewertung deiner Einwilligungs-Einstellungen gibt es nicht.
Ob ein Server-Container oder ein eigener Tracking-Endpunkt im Einsatz ist. Was dein Shop-Backend direkt von Server zu Server sendet, ist von außen unsichtbar — das steht auch so im Ergebnis.
Wir öffnen die Seite mit Test-Klick-IDs (gclid, fbclid, ttclid, msclkid) und prüfen, ob sie deine Weiterleitungen überleben und gespeichert werden. Eine verlorene Klick-ID ist ein bezahlter Klick, der später als direkt zählt.
Welche Tracking-Skripte von Fremd-Domains laden. Werbeblocker und Browser mit Tracking-Schutz sperren typischerweise genau diese — Besucher mit solchen Werkzeugen fehlen in den Zahlen dieser Plattformen.
Der Check schaut auf deine Startseite, so wie ein Besucher sie sieht. Das ist eine schnelle, ehrliche Momentaufnahme — mit Grenzen, die wir lieber nennen als verstecken.
Ob Käufe richtig gemeldet werden, entscheidet sich im Checkout und im Shop-Backend. Wir lösen keine Test-Bestellungen aus.
Conversion-Schnittstellen, die dein Shop oder eine App direkt vom Server bedient, hinterlassen im Browser keine Spur.
Ob deine Werbekonten mehr Käufe melden, als dein Shop hatte, zeigt erst der Vergleich beider Seiten — genau dafür gibt es den 30-Tage-Parallelbetrieb.
Ob deine Werbekonten Käufe melden, die dein Shop nie hatte, zeigt sich erst, wenn beide Seiten gemessen werden. 30 Tage parallel, 0 €, neben deinem bestehenden Setup — danach ab 299 €/Monat, monatlich kündbar.